Mittwoch, 30. Oktober 2013

My instalife

… in der 43. Woche des Jahres zwo-null-eins-drei war vorurlaubs-arbeitsreich, viel zu kurz für alles was es zu schaffen galt, mit fantastischen Sonnenauf- und -untergängen und zum Ende der Woche toll danke Urlaubsbeginn und endlich wieder Österreich!


Etwas verspätet hoffe ich dass euere vergangene Woche auch schön war und ihr das fantastische Wetter genossen habt. Diese Woche ist ja wettertechnisch eher mau, aber wir geniessen hier im Salzburger Land unseren Urlaub! Lasst es euch gut gehen - so wie wir!

Alles Liebe von Frau Süd

Dienstag, 29. Oktober 2013

Salted Caramel Toffee

Ich möchte nicht klingen wie eine abgedroschene Reklame, aber: das folgende Produkt ist ja so lecker & zartschmelzelig! Außerdem einfach & kostengünstig zuhause herzustellen und dazu so zeitlos wie trendy. Jetzt klinge ich doch wie eine schlechte Werbung. 
Die Rede ist von Schokoladenkaramellen, die jetzt allerdings neudeutsch SALTED CARAMEL TOFFEE heißen. 


Ich stelle gern mal FUDGES und TOFFEES her, und auch dieses Rezept hat sich einen Platz in der "das-mache-ich-mal-wieder-Liste" erobert. Denn was ist besser als Schokolade? Karamell! Und was ist besser als Karamell? Karamell mit Schokolade! 
Der süße Geschmack wird abgerundet durch Meersalz-Flocken, denn Salz ist hier tatsächlich wie das Salz in der Suppe und ein perfekter Partner für Karamell. Nur Mut!


Von den Meersalz-Flocken (alternativ: Fleur de Sel) kommen alle Zutaten ganz bodenständig daher: Butter, Zucker, Sahne - und somit hochoffiziell eine Kalorienbombe deluxe
Und so gehts: Zunächst einmal einen Topf mit soviel Wasser füllen, dass der Boden bedeckt ist. 250 gr Zucker darin aufkochen, bis sich dieser vollständig aufgelöst hat. Das Wasser wird verdampfen und der Zucker wird hellbraun karamellisieren. Das dauert einige Zeit. Die könnt ihr nutzen, um 180 gr (dunkle) Schokolade zu hacken und überm Wasserbad oder in der Mikrowelle zu schmelzen. 75 gr Butter und einige Prisen Salz (ca 3 gr) zum Karamell geben und gut vermischen. 125 ml Sahne hinzugeben und zu einer glatten Masse vermengen. Wenn der Karamell fertig gekocht ist, die Schokolade unterrühren und die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Form (zB Brownie-Blech) geben, glatt streichen und auskühlen lassen. Später im Kühlschrank hart werden lassen.


Das Toffee später nach Belieben mit einem scharfen Messer portionieren. Die besondere Köstlichkeit eignet sich auch hervorragend als "Geschenk aus der Küche", apropos, "POST AUS MEINER KÜCHE" ist dieser Tage auch wieder gestartet. Vielleicht eignet sich auch mein Rezept dafür?

Liebe Grüße, Frau Nord

Montag, 28. Oktober 2013

Mags & Apps

Ich habe festgestellt: zur erfolgreichen Umsetzung einer Diät muß man - neben der Ernährung - auch sein ganzes Tun und Sein umstellen bzw darauf ausrichten. 
Dieser neue Lifestyle muss einem im wahrsten Sinne des Wortes in Fleisch und Blut übergehen. Daher zeige ich euch heute, was mir so beim appnehmen hilft. Muahaha, Mörder-Wortspiel!

Unverzichtbar: mein Smartphone mit 3 tollen Apps:

1.) ein Kalorientagebuch, welches ich seit dem ersten Tag eisern führe. Ich nutze die (kostenpflichtige) App von "GU". Was mir nicht so gut gefällt: sehr starr, man kann die Datenbank nicht modifizieren oder korrigieren. Sonst aber umfangreich und leicht in der Bedienung.
2.) Waage - ich nutze die "Daily Weight"-App. Man kann regelmäßig sein Gewicht aktualisieren und sich den Verlauf anzeigen lassen. Auch wird der BMI sofort berechnet. 
3.) neueste Liebe: RUNTASTIC. Umfangreicher Service bereits in der Umsonst-Version, misst Entfernung, Geschwindigkeit und vieles mehr. Lässt sich mit Twitter oder Facebook verbinden. Süß: die Motivations-Nachrichten.



Meine Zeitschriftenliebe hat sich zudem ausgeweitet auf den Sport-Bereich. Ich lese jetzt regelmäßig die "VITAL", die "SHAPE" und die "WOMEN'S HEALTH". 
Die Vital hat ihren Schwerpunkt auf Medizin und Gesundheit. Die SHAPE und die WH richten sich an ein jüngeres Publikum und bieten viele News, Trends und praktische Anleitungen zum Direkt-loslegen rund um Fitness & Beauty. Alle Hefte gibts auch in einer günstigeren Pocket-Version und erscheinen monatlich.


Habt ihr noch App-Empfehlungen für mich oder ein Heft, welches ich noch nicht kenne?

Liebe Grüße, Frau Nord

PS: An App_le a day keeps the Doctor away!
In eigener Sache: 
Ich freue mich sehr, wenn ihr *HIER* bei diesem Blogevent für mich und meinen Apfelkuchen (Maike, an 4. Stelle) abstimmt. 
Das Voting läuft nur noch kurze Zeit. 
Vielen Dank! 
 

Sonntag, 27. Oktober 2013

Kulinarisches {ABC für Fee}

Nach dem phänomenalen Erfolg des ersten ABC für Fee (für alle, die jetzt gar nicht wissen, worum es geht bitte HIER klicken!) ist diese wunderbare Intagram-Aktion am ersten Oktober in die zweite Runde gegangen und während bei Runde 1 noch "einfach" jeden Tag ein Foto zum jeweiligen Buchstaben gemacht habe, habe ich mir dieses Mal ein Motto überlegt und zwar ein sehr naheliegendes: ein KULINARISCHES ABC sollte es werden und es ist mir tatsächlich gelungen für jeden Buchstaben (x, y waren ausgenommen bzw. mit z zusammengefasst!) ein passendes Bild zu finde und hier und heute möchte ich euch nun meine gesammelten Werke zeigen:


Bei Fee gibt's heute eine Zusammenfassung der Aktion, schaut also unbedingt bei ihr vorbei! Und da ich gerade im Urlaub bin (YEAH!) gibt es meinen Instalife-Wochenrückblick erst in den kommenden Tagen! Ich hoffe natürlich sehr dass ihr eine ganz wunderbare Woche hattet und wünsche euch einen ebensolchen Sonntag! Geniesst die Herbstsonne, leckeres Essen, gute Gespräche, kleine feine Momente und lasst es euch richtig gut gehen!

Alles Liebe von Frau Süd

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Herbstgenuss {Apfel-Walnuss-Kuchen}

Bereits am Dienstag habe ich euch von fantastischen Kombinationen vorgeschwärmt und heute geht es damit gewissermassen gleich weiter: denn gerade im Herbst ist für mich die Kombination "Äpfel (und/oder Birnen) mit Nüssen und Zimt" einfach unschlagbar! Und deshalb gibt es heute gleich ein weiteres Apfelkuchenrezept, das Original stammt von Jeanny und war bei ihr ein Apfelgugelhupf, bei mir gibt es eine kleine Abwandlung davon:


Diese Zutaten benötigt ihr für eine Springform (26 cm Durchmesser)
350 g Dinkelmehl 630
1/2 TL Backpulver
1 TL Natron
1,5 TL Sissi's Sünd (alternativ Zimt)
1 Prise Salz
3 Eier
200 g Rohrohrzucker
240 ml Sonnenblumenöl
2 grosse feste Äpfel
80 g Walnüsse (oder andere Nüsse)
2 EL Zimtzucker

Und so einfach geht's:
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Springform fetten.
Äpfel waschen, schälen, Kerngehäuse entfernen und zusammen mit 50 g Nüssen im Mixer klein häckseln (wer keinen Mixer hat: Äpfel reiben, Nüsse grob haken)
Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Sissi's Sünd gut vermischen und beiseite stellen.
Eier, Zucker und Öl verrühren bis eine helle, dickcremige Masse entsteht (wichtig!)
Die Apfel-Nuss-Mischung unterrühren, die Mehlmischung darüber sieben und vermischen bis ein homogener Teig entstanden ist.
In die Springform füllen, glatt streichen, 30 g Walnüsse in grobe Stücke brechen, darüber verteilen und mit Zimtzucker bestreuen.
Im Ofen etwa 50 Minuten backen, Stäbchenprobe wie gehabt! Wenn der Kuchen durch ist, aus dem Ofen nehmen & etwa 10 Minuten auskühlen lassen. Dann den Rand lösen und vollständig erkalten lassen. Mit Puderzucker bestäubt servieren.




Und da auch dieses Rezept wieder ganz wunderbar zum Thema passt, wandert dieses zu der "VERÄPPELT"-Aktion der lieben Persis. Schaut unbedingt rüber, es gibt viele fantastische Apfelrezepte zu bestaunen und nachzumachen!

Keks unterwegs

So und jetzt verabschiede ich mich für ein paar Tage, denn wir starten morgen Mittag gleich nach der Schule (sofern ich es irgendwie schaffe bis dahin meinen Schreibtisch einigermassen abgearbeitet zu bekommen und vor allem auch irgend etwas für uns alle einzupacken!) noch mal für eine Woche ins wunderschöne Alpendorf in den Urlaub! Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich auf diese Auszeit freue, denn die letzten Wochen waren wirklich extrem anstrengend! Lasst es euch gut gehen und geniesst die letzten golden Oktobertage!

Alles Liebe von Frau Süd

Dienstag, 22. Oktober 2013

Eine gute Kombination!

Es gibt so Kombinationen, die funktionieren einfach und das scheinbar schon immer: Jeans und T-Shirt zum Beispiel oder Sigfried und Roy oder Kaffee und Milch.

Und dann gibt es Lieblingssachen, die man einzeln einfach toll findet, aber irgendwie nie miteinander kombiniert. Grundlos. Und irgendwann man macht man es dann doch und stellt fest wie wunderbar die zwei doch miteinander harmonieren. Kokos und Apfel waren bei mir zwei solche Lebensmittel, die ich - glaube ich zumindest - noch zusammen im Kuchen probiert habe und trotzdem habe ich es neulich versucht. Keine Ahnung warum, denn eigentlich wollte ich nur ein Rezept aus der Lecker Bakery nachbacken und zwar einen Karotten-Kokos-Kuchen. Aber dann kam mir die Idee, die Karotten durch Äpfel zu ersetzen und ich war ganz ehrlich begeistert darüber wie wunderbar diese zwei zusammenpassen.

Herausgekommen ist ein köstlicher Apfel-Kokos-Kuchen ohne Butter oder sonst irgendein Fett (wenn ihr den unteren Teil der Zutatenliste einfach überlest, dann klingt das jetzt sogar richtig kalorienarm oder?), der hier begeistert verputzt wurde!


Für eine Springform braucht ihr:
2 sehr feste Äpfel (z. B. Granny Smith)
1 EL Zitronensaft
3 Eier
1 Prise Salz
50 g Kokosblütenzucker (alternativ brauner Zucker)
50 g Rohrohrzucker
1 TL gemahlene Vanille
175 g Mehl
100 g Kokosraspeln
50 g Kokoschips
400 g gezuckerte Kondensmilch

Und so einfach geht's:
Den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Die Form mit Backpapier auslegen.
Äpfel schälen, waschen, fein raspeln und mit Zitronensaft mischen.
Die Eier trennen, Eiweiss mit Salz steif schlafen, zum Schluss den Zucker einstreuen und zu festem Schnee schlagen.
2 EL kaltes Wasser und die Eigelbe unterrühren.
Mehl, 75 g Kokosraspeln, Vanille und Backpulver mischen und zusammen mit den Apfelraspeln unter die Eimassae heben.
Teig in die Form geben, glatt streichen, mit 25 g Kokosraspeln bestreuen und im Ofen 20 Minuten backen.
Ofen herausnehmen, die Kondensmilch gleichmässig darauf verteilen, Kokoschips darüber streuen. 
Etwa 15 bis 20 Minuten backen, Stäbchenprobe nicht vergessen! 
Aus dem Ofen nehmen und vollständig erkalten lassen.


Und weil ich so begeistert von dieser Apfelkreation bin, werde ich jetzt die liebe Persis mit diesem Rezept veräppeln. Ganz nett gemeint natürlich, denn bei "Ein Keks für unterwegs" läuft gerade eine Aktion, in der es um apfelige Rezept geht. Vielleicht mögt ihr ja mitmachen? Oder euch inspirieren lassen? Schaut doch einfach mal rüber:

Keks unterwegs


Euch allen in Nord & Süd einen wunderschönen, hoffentlich allerorts sonnigen Dienstag! Mit vielen Äpfeln und noch mehr guter Laune!

Alles Liebe von Frau Süd

Montag, 21. Oktober 2013

Klassiker: Madeleines

Das folgende Grundrezept für Madeleines ist ausbaufähig und eignet sich hervorragend für eigene Ideen. Allerdings schmeckt es auch pur schon wunderbar. Was ihr jedoch benötigt, ist eine spezielle Backform für Madeleines. Nur so bekommt ihr die klassische Muschel-Optik für dieses feine französische Gebäck!




Der Teig ist ganz schnell zusammengerührt: 100 gr Butter schmelzen und abkühlen lassen. 2 Eier mit 80 gr Zucker verrühren. 140 gr Mehl, einen halben TL Backpulver und eine Prise Salz mischen, zur Eier-Mischung sieben und unterrühren. Zuletzt die Butter unterziehen. Zwischendurch lässt sich das Rezept beliebig aromatisieren und verfeinern. Ein Löffelchen Alkohol (klassischerweise Rum), Kakao, Trockenfrüchte, Zitronen- oder Orangenabrieb, Vanille, Nüsse, Kräuter oder Aromen... erlaubt ist, was gefällt. 
Die Madeleineformen am besten mit etwas Butter bestreichen und mit Grieß bestäuben. Den Teig in die Förmchen geben und bei 180 Grad (vorgeheizt) ca 10-15 Minuten (je nach Größe der Formen) backen. Ergibt ca 20 Stück.




Die Variationen hören auch nach dem Backen noch nicht auf! Die fertig gebackenen und ausgekühlten Küchlein kann man pur servieren, mit Puderzucker bestäuben oder in Schokolade tunken (das gibt mit dunkler Schokolade dann auch die "Bärentatzen"-Optik, wie die Eierküchlein auch heißen). Man kann die (unverzierten) Madeleines sogar nach ein paar Tagen nochmal im Ofen aufbacken. Aber in die Verlegenheit werdet ihr wohl nicht kommen. 


Liebe Grüße, Frau Nord

Sonntag, 20. Oktober 2013

My instalife

... in der 42. Woche des Jahres zwo-null-eins-drei war sehr arbeitsreich, in den letzten Tagen herbstlich-schön, brachte mich zweimal (kurz) in meine Lieblingsstadt und fast an meine Grenzen ;-)


Ich hoffe euere Woche war harmonisch und rund und ihr geniesst den heutigen SONNtag in vollen Zügen. Lasst es euch gut gehen und macht ganz viel davon, was euch für die kommende Woche stärkt!

Alles Liebe von Frau Süd

Freitag, 18. Oktober 2013

Johannisbeerkuchen {hell & dunkel}

Blicken wir der harten Realität einmal ins Auge: der Sommer ist vorbei. Und damit leider auch die Zeit der Fülle an verschiedenestem und frischem Obst. Wenn man durch den Supermark geht dann könnte man derzeit zwar meinen dass gerade alle Jahrezeiten auf einmal sind: es gibt grünen Spargel, Erdbeeren, Clementinen und Schwarzwurzeln neben einander und in unserer modernen Zeit muss man wohl zu keinem Zeitpunkt mehr auf eine umfassende Auswahl verzichten, aber ich persönlich habe grosse Probleme damit Obst und Gemüse aus Fernost oder Timbuktu zu kaufen. Na gut Timbuktu ist übertrieben, aber auch chinesische Früchte üben keinerlei Anziehungskraft auf mich aus. 

Ich denke tatsächlich dass es in mehrfacher Hinsicht richtig und wichtig ist, Lebensmittel so regional und saisonal wie nur irgend möglich zu kaufen und frisch zuzubereiten. Dies bringt sicher auch Einschränkungen mit sich, aber keinesfalls Verzicht und man tut seinem Körper und seiner Umwelt einen grossen Gefallen damit. (Natürlich braucht man nicht dogmatisch werden und auch ich kaufe Bananen und Orangen, die definitiv nicht in unserer Gegend wachsen, aber ich denke ihr wisst was ich meine!)

Und nur weil ich zufällig auf dem Markt noch ein paar Johannisbeeren entdeckt habe, die leider bei genauerem hinsehen sprich: verarbeiten nicht mehr so wirklich toll waren, gibt es hier heute nochmal ein paar dieser Beeren im Kuchen. Allerdings sind die im Teig aus der Tiefkühltruhe (selbst im Garten gepflückt und eingefroren!) und nur die paar zur Deko tatsächlich frisch.


Das ursprüngliche Rezept habe ich im Sommer bei Jeanny gefunden und da auch gleich in der Originalversion mit Erdbeerbuttermilch nachgebacken. Die heutige Version ist mit Zitronenbuttermilch, etwas Zimt & Mandeln und einem schokoladigen Teil. 


Diese Zutaten braucht ihr (entweder für eine Spring- oder Kranzform oder wer beide Teile seperat backen möchte, der kann sich DIESE Form hier kaufen)

350 ml Zitronenbuttermilch oder eine andere Geschmacksrichtung euerer Wahl
330 g Dinkelmehl
1 EL Backpulver
125 g Rohrohrzucker
1 TL gemahlene Vanille
1 Prise Salz
2 Eier
60 g geschmolzene Butter
1 Handvoll Johannisbeeren (oder andere Beeren, gerne auch tiefgefroren)
1 Handvoll Mandelblättchen
1 EL Zimtzucker

Und so einfach geht's:

1. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Backform fetten und mit Mehl ausstäuben.
2. Buttermilch und Eier verquirlen, geschmolzene Butter unterrühren.
3. Mehl, Backpulver, Zucker, Vanille, Salz mischen und zur Buttermilch-Mischung geben und verrühren bis ein glatter Teig entstanden ist. (Wer will kann nun eine Hälfte mit 1-2 EL Kakaopulver mischen und diese im nächsten Schritt entweder seperat backen oder vorsichtig als zweite Schicht auf der hellen Teigschicht verteilen und wie bei einem Marmorkuchen ein Muster ziehen.)
4. Den Teig in die Form füllen, die Johannisbeeren darauf verteilen, den Kuchen mit Mandelblättchen bestreuen und zum Schluss den Zimtzucker darauf streuen.
5. Je nach verwendeter Form 25 bis 40 Minuten backen, eine gelegentliche Stäbchenprobe hilft zur Erkenntnis wann der Kuchen fertig ist.
6. Einige Minuten in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form lösen und erkalten lassen. Mit Puderzucker bestäubt garnieren und mit Sahne und frischen Beeren servieren.


Euch allen in Nord & Süd einen wunderschönen Freitag und einen guten Start ins Wochenende! Lasst es euch gut gehen und geniesst den nun hoffentlich goldenen Oktober!

Alles Liebe von Frau Süd

Dienstag, 15. Oktober 2013

Himbeer-Schokomousse-Torte

Ich bin kein Freund von Torten. Ich mag am liebsten schlichte, trockene (also nicht staubtrocken, sondern saftig, aber ohne Cremefüllung oder sonstigen Schnick-Schnack) Kuchen. Allerdings muss ich gestehen dass diese oftmals längst nicht soviel her machen (also rein optisch) wie eine opulente, toll verzierte, geschichtete Torte.

Und es gibt tatsächlich eine, bei der ich Wiederholungstäter bin und die ich optisch und geschmacklich ganz grossartig finde (wenn auch ich lediglich ein paar Minibissen davon essen, aber die mit Genuss!) und zwar diese:


Das Originalrezept für diese Himbeer-Schokomousse-Torte stammt aus der ersten Ausgabe der Lecker Bakery und ich habe euch bereits vor einiger Zeit einmal (m)eine Variante mit Erdbeeren gezeigt. Dieses Mal habe ich Himbeeren verwendet und das Rezept ein bisschen abgewandelt. 


Folgende Zutaten benötigt ihr für den Tortentraum:

400 g Zartbitterschokolade
200 g Vollmilchschokolade (intensiv)
400 g Sahne
100 g Creme Double
100 g Löffelbiskuits
25 g Butter
500 g Mascarpone
300 g Quark
100 g Rohrohrzucker
2 TL gemahlene Vanille
400 g Himbeeren
25 g Kokosfett

Und so geht's (bitte berücksichtigt unbedingt dass die Torte lange Wartezeiten zwischen den einzelnen Schichten hat! Ich fange immer bereits am Vortag mit der Zubereitung an):

1. Am Vortag die Schokoladensahne zubereiten: 400 g Sahne erhitzen, 1 TL Vanille zugeben, 300 g Zartbitterschokolade in Stücke schmelzen und darin unter Rühren schmelzen. In ein bis zwei hohe Rührbecher füllen und in den Kühlschrank stellen.

2. Ebenfalls am Vortag den Tortenboden zubereiten: Eine Tortenplatte mit etwas Öl bepinseln & den Rand einer normalen Springform daraufsetzen. Die Vollmilchschockolade mit der Butter im Wasserbaden schmelzen. Die Bikuits in unregelmässige Stücke zerbröseln und mit der Schokomasse mischen. Auf der Platte verteilen und im Formrad als Boden festdrücken. Ebenfalls in den Kühlschrank stellen.

3. Am Zubereitungstag: Mascarpone, Quark, Zucker, 1 TL Vanille gut verrühren und beiseite stellen, Himbeeren säubern, ein paar besonders schöne zur Dekoration weglegen.

4. Die Hälfte der Mascarponecreme auf dem Tortenboden verstreichen, die Himbeeren dicht an dicht darauf setzen.

5. Die Schokosahne gut aufschlagen und vorsichtig auf den Himbeeren verteilen, die zweite Schicht Mascarponecreme daraufstreichen und glätten. In den Kühlschrank stellen.

6. Den finalen Guss zubereiten: 100 g Zartbitterschokolade, die Creme double (ersatzweise Sahne) und das Kokosfett in einem Topf unter rühren bei geringer Temperatur erhitzen. Etwa eine halbe Stunde auskühlen lassen & nochmals verrühren, damit der Guss schön glänzt. Auf der Torte verteilen, vorsichtig mit Himbeeren garnieren und im Kühlschrank vollständig erkalten lassen.


Diese Torte macht zwar etwas mehr Arbeit als ein normaler Kuchen, ist in der Herstellung aber wirklich völlig unkompliziert und macht riesigen Eindruck und beglückt definitiv alle Schokoliebhaber!


Euch allen in Nord & Süd einen wunderschönen Dienstag mit Herbstsonne, einer guter Tasse Tee und einem feinen Stück Torte. Oder Kuchen. Oder einem Keks. Lasst es euch gut gehen!

Alles Liebe von Frau Süd

Montag, 14. Oktober 2013

Green Smoothie & Inspiration

Die Evolution der leckeren Obst-Smoothies endete vorläufig in den GREEN SMOOTHIES, bei denen neben den Früchten noch unterschiedliche Blattsalate hinzugefügt werden. Grünes Gemüse enthält (unter anderem neben konzentrierten Vital-, Ballast- und Bitterstoffen) vor allem eines: CHLOROPHYLL
Diesen Stoff kann man wohl als "Pflanzenblut" betiteln, denn er ähnelt unserem Blut (genauer: dem Hämaglobin) enorm - und wirkt sich entsprechend gut darauf aus. Man muss nur mal ein paar Artikel zu diesem Thema lesen, um beeindruckt zu sein! 
Deswegen möchte ich mich ab sofort mehr mit GREEN SMOOTHIES auseinandersetzen und habe am Wochenende spontan meinen ersten Drink gemixt.



Was ihr auf jeden Fall benötigt, ist ein guter Standmixer! Ich habe den Blender von KitchenAid und er ist bei mir für die verschiedenste Dinge wirklich regelmäßig in Gebrauch.  
Für den Smoothie wanderten in meinen Mixer 2 Handvoll junger Spinat, eine Banane und ca 200 ml Orangensaft. Ergibt 1 Glas. 
Dieser Vitamin-Cocktail schmeckte nicht nur wunderbar, sondern sättigte auch gut. 
Smoothies sollte man generell nicht "runterstürzen" und auch eher als Mahlzeit denn als Getränk sehen. Ich werde mich jetzt auf jeden Fall noch durch Brennessel, Brombeerblätter oder Löwenzahn probieren und weiteres über dieses Thema lesen.




Solange möchte ich euch noch ein wunderschönes Zitat der Schritstellerin Helen Keller (1880-1968) dalassen, welches mich momentan bei meiner Diät sehr inspiriert und unterstützt:


"Sei guten Mutes. 
Denk nicht über Fehler von heute nach, sondern daran, dass du morgen Erfolg haben könntest. 
Du hast dir eine schwierige Aufgabe gestellt, aber du wirst erfolgreich sein, wenn du durchhältst. Und du wirst Freude darin finden, Hindernisse zu überwinden. 

Vergiss nicht: Keine Anstrengung, die wir auf uns nehmen, um Schönes zu erreichen, ist umsonst. 
Wonach ich suche, ist nicht da draußen, sondern in mir."


Liebe Grüße, Frau Nord

Sonntag, 13. Oktober 2013

Mein Instalife

... in der 41. Woche des Jahres zwo-null-ein-drei war eine der anstrengendsten Wochen überhaupt und ich habe das Gefühl die meiste Zeit "gerannt" zu sein. Ich war in dieser Woche ziemlich viel unterwegs, gleich vier Mal am Münchner Flughafen und am Samstag Abend dann sogar noch ganz kurz in meiner Lieblingstadt. Nichtsdestotrotz war es eine schönes Woche, die mir einmal wieder gezeigt hat was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind!


Ich hoffe euere Woche war entspannter und ihr habt immer wieder ein wenig Zeit dafür gefunden das Leben, obwohl und gerade weil die Zeit eben so schnell dahin rast, zu geniessen. Habt einen tollen Sonntag Abend und lasst es euch gut gehen!

Alles Liebe von Frau Süd

Samstag, 12. Oktober 2013

Mascarpone-Käse-Kuchen {Winterliche Variante}

Früher habe ich mir zum Geburtstag immer Käsekuchen von meiner Mama gewünscht, bekommen und genossen. Mit Mürbteigboden und -rand, weicher Quarkfüllung, vanilligem Geschmack und OHNE Rosinen! Himmlisch! Heute mag ich Käsekuchen nicht mehr ganz so gerne und wenn dann ganz ohne Rand und Boden. Meine Familie liebt diese besondere Kuchenvariante aber ganz besonders und als ich neulich bei Viola vom angeblich weltbesten Käsekuchen las, noch dazu nach einem Rezept von Jamie Oliver, wusste ich dass ich diesen unbedingt ausprobieren muss.


Letzten Samstag habe ich mich dann, inmitten von acht Kindern, daran gemacht und Käsekuchen gebacken, allerdings bin ich dem ursprünglichen Rezept doch etwas untreu geworden und habe einiges geändert. Und so gibt es heute von mir das Rezept für eine herbstlich-winterliche Käsekuchenvariante mit ganz viel Mascarpone und kaum Kalorien (hahaha!)


Und so wirds gemacht:
  
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, Springform fetten und mit Backpapier auskleiden.
Butter zerlassen, Kekse fein zerbröseln und beides miteinander gründlich vermengen.
Die Keks-Butter-Masse auf dem Springformboden verteilen und festdrücken, 10 Minuten backen lassen.
Währenddessen Zucker, Vanillepuddingpulver, Mascarpone und Frischkäse zu einer cremigen Masse verrühren.
Die Eier nach einander gut einrühren und schliesslich die Creme Double zugeben und vermengen.
Die Gewürze zugeben und alles zu einer homogen "Käsemasse" verarbeiten.
Auf dem vorgebackenen Boden verteilen und auf unterster Schiene im Backofen etwa eine Dreiviertel Stunde backen. Sollte der Kuchen oben zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken.
Vor dem anschneiden vollständig erkalten lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren.


Euch allen in Nord & Süd ein wunderschönes Wochenende mit ohne Regen und ganz viel Sonnenschein, leckerem Kuchen, lieben Menschen und Glücksmomenten! Lasst es euch gut gehen!

Alles Liebe von Frau Süd

Freitag, 11. Oktober 2013

kokoköstlich

Ich weiß, ich weiß: an der KOKOSNUSS scheiden sich meist die Geister. Entweder man liebt den Geschmack, oder man hasst ihn, richtig? 
Nun, ich liebe ihn und bereite daher gerne Rezepte mit Kokos zu. Heute gibts das Kokosmakronen-Rezept von Cynthia Barcomi (aus "Let's bake"), welches jedoch nicht mein bisheriges Lieblingsrezept für Kokosmakronen ablösen wird. Aufgrund der ganz anderen Zubereitung wollte ich es jedoch mal ausprobieren!




Statt Eiweiß aufwändig zu Eischnee zu schlagen, wie ich es sonst von Kokosmakronen kenne, werden hier alle Zutaten einfach vermischt: 2 Eiweiß, 125 gr Kokosraspel, 75 gr Zucker, eine Prise Salz und ein TL Vanilleextrakt. Am besten direkt in einem kleinen Kochtopf vermengen, denn die Kokosmasse bekommt noch eine kleine Dampfdad-Beauty-Anwendung. Einen größeren Topf mit etwas Wasser füllen und zum Köcheln bringen. Den kleinen Topf mit der Makronenmasse über den großen Topf hängen, bis diese sich erwärmt hat. Danach einige Zeit zur Seite stellen und den Backofen auf 175 Grad vorheizen. 



Aus der Kokosmasse nach einer halben Stunde ca 10 gleich große Makronen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Im Ofen 5 Minuten backen, dann die Hitze auf 160 Grad reduzieren und nochmal mindestens 5 Minuten backen. Die Makronen gut im Auge behalten! Sie sollten leicht golden werden. In die fertig gebacknenen, noch heißen Makronen ein kleines Stück dunkle Schokolade setzen. Ich persönlich kombiniere Kokos gern mit Kaffeeschokolade und am liebsten pinsele ich den Boden des Gebäcks damit ein. 



So oder so: eine leckere Nascherei. 

Zumindest für alle diejenigen, die Kokos mögen! Zu welcher Fraktion gehört ihr?

Liebe Grüße, Frau Nord

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Bücher zum Abnehmen (Teil 3)

Am liebsten lese ich ja eigentlich Backbücher, in letzter Zeit jedoch auch verstärkt Bücher zum Thema "Gesunde Ernährung". Ist das schon eine therapiebedürftige Schizophrenie? Heute gibts wieder 3 neue Bücher (die teilweise jedoch schon nicht mehr so aktuell und somit oft güngtig zu haben sind).




"Klug essen - gesund bleiben" von Dr. Susanne Holst behandelt nicht nur den positiven Einfluss von gesunder Ernährung auf den Körper, sondern auch den Körper selbst. Gelegentlich war mir der Ausflug in die Medizin zuviel, aber eigentlich waren die Infos in diesem Buch alle sehr interessant. Ich mochte besonders den letzten Abschnitt über die Superfoods. Auch interessant: der "Mere-Exposure-Effekt" - je häufiger man ungewohnte Lebensmittel zu sich nicht, je eher lernt man, sie zu mögen. Also dranbleiben an Chicoree, Hirse und Co! Dr. Susanne Holst macht deutlich: die Ernährung hat nur einen Platz verdient - ganz oben auf der Prioritätenskala!


Für "Die Volumetrics-Diät" nach Martin Kunz braucht man weniger dieses Buch als gesunden Menschenverstand. Logisch sättigt eine große Menge (volumenreiche) Lebensmittel in der Regel besser als eine kleine Menge und demzufolge sollte die große Menge aus wasserreichen und somit kalorienarmen Lebensmitteln bestehen. Das Buch liefert auch einige konkerete Rezeptvorschläge und den Tipp: viel Wasser trinken, gleich morgens nach dem Aufstehen ein Glas und vor jeden Mahlzeiten.




Ich weiß zwar nicht, ob dieses Buch zum Thema NORDIC WALKING besser oder schlechter ist als andere Sachbücher hierzu, aber "Schritt für Schritt gesund und fit" von Bettina Wenzel habe ich neulich auf einem dieser "Bücher-Grabbeltische" gefunden (an denen ich nie vorbeigehen kann). Es macht einen guten Gesamteindruck und enthält viele (praktische) Informationen und Abbildungen zum Sport. An die Stöcke, fertig, los!



Liebe Grüße, 
Frau Jeckyll Hyde Nord

Teil 1 findet ihr HIER
Teil 2 findet ihr HIER

Montag, 7. Oktober 2013

100% Apfel

Letztes Wochenende habe ich einen gaaanz leckeren Apfelkuchen gebacken. Das Rezept dazu stammt aus dem neuesten Buch von Annik Wecker, "Anniks Lieblingskuchen". In diese Kategorie - Lieblingskuchen - passt er auch wirklich hervorragend. Viele Äpfel, ein leckerer Teig und eine Zucker-Zimt-Kruste obendrauf, dazu nicht allzu aufwändig... muß ich noch mehr sagen?



Die meiste Arbeit machen die Äpfel. 6 Stück gut waschen, schälen, vierteln, entkernen und in ganz dünne Scheiben schneiden (zB mit dem Gemüsehobel). Die Schale NICHT wegwerfen! Am Ende kommt noch ein Verwertungsvorschlag! 
Die Apfelstücke in eine Schüssel füllen und mit Zitronensaft beträufeln. 100 gr Creme fraiche untermischen, beiseite stellen. 150 gr weiche Butter mit 250 gr Zucker und gemahlener Vanille schaumig schlagen, nacheinander 4 Eier unterschlagen. 300 gr Mehl mit 2 TL Backpulver, 1 TL Zimt und einer Prise Salz mischen und zur Eiermischung sieben und unterrühren. 2 EL Milch und 1 EL Rum dazugeben und den Teig glattrühren. 


Eine Springform von ca 26 cm einfetten und mit ca 1/3 des Teigs befüllen. Die halbe Menge Äpfel draufgeben, dann wieder etwas Teig. Die restlichen Äpfel einfüllen und mit dem Rest Teig bedecken. 3 EL Zucker mit soviel Zimt mischen, wie man mag und über den noch ungebackenen Kuchen verteilen. Den Kuchen eine Stunde lang bei 175 Grad (vorgeheizt) backen und eine Weile in der Form auskühlen lassen.


Kommen wir nun zu den aufbewahrten Apfelschalen. Die folgende Idee stammt im wesentlichen von SWEET PAUL und ich wollte sie schon lange mal ausprobieren. Jetzt im Herbst bietet sich das an, oder?
Die Apfelschalen einige Zeit im niedrig eingestellten Backofen trocknen lassen, bis sie hart sind und zerbrochen werden können. Die Schalen in einem Mörser klein mahlen und mit 150 gr Zucker, min 1 TL Zimt, einer kleinen Prise gemahlenen Ingwer, einer Prise Salz und etwas gemahlener Vanille gut vermischen - fertig ist der "Apple Pie Zucker" a la SWEET PAUL, den ich nächstes Mal direkt als Topping für diesen Apfelkuchen verwenden werden. 



Solange habe ich ihn in ein Gläschen mit Schraubverschluss abgefüllt. Instant Weihnachten.

Und wer jetzt Apfel-Appetit bekommen hat, der schaue einmal hier (Klick aufs Foto):



Meinen apfeligen Beitrag werde ich für das Apfel-Blogevent bei "Leder und Spitze" einreichen. 

Liebe Grüße, Frau Nord

Sonntag, 6. Oktober 2013

Mein instalife

... in der 40. Woche des Jahres zwo-null-eins-drei war verschnupft, kopfwehgeplagt, ziemlich kalt, meistens grau und arbeitsreich aber Dank des Feiertags und eines spontanen Besuchs meiner Lieblingsstadt gar nicht mal so schlecht & wurde schliesslich gekrönt von der Geburt eines ganz besonderen neuen Menschleins, meines allerersten Patensohns 


Gab es in euerer Woche auch Highlights und hattet ihr ein tolles Wochenende? Ich wünsche euch allen in Nord & Süd einen wunderschönen Sonntag Abend und einen guten Start in die Woche!

Alles Liebe von Frau Süd

P. S. Das ABCFee ist seit dieser Woche wieder mit Runde 2 am Start und ich mache natürlich wieder mit. Dieses Mal ganz kulinarisch... das D war ne echte Herausforderung oder fallen euch viele Lebensmittel/Gerichte mit D ein? Ausser Dill, Dorade, Datteln, Daim und Dörrobst ist da echt nicht viel geboten!

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Herbstmusik {Oktobersampler}

Neuer Monat, neue Musik, neuer Sampler. Wenn doch alles so einfach wäre.

Während ich in den letzten Monaten meine Compilations immer nach bestimmten Mottos ausgewählt habe (wie z. B. Dance, ElectroBritpop oder Soundtrack), ist es im Oktober einfach eine bunte Mischung aus tollen Songs geworden, die mir gerade gefallen. Alte Bekannte, neue Entdeckungen und ein grossartiger Titelsong des (tatsächlich gar nicht mal schlechten, wenn auch stellenweise natürlich sehr ekligen, aber ansonsten durchaus überzeugenden) Films "Feuchtgebiete", dessen Soundtrack ich übrigens wirklich grossartig finde!


Der erste Teil des Oktobersamplers ist eher laut, der zweite eher leise und ich mag die Zusammenstellung schon jetzt ganz besonders. Auch weil einige Alltimefavorites mit dabei sind! Wie sieht euere aktuelle Playlist aus und was hört ihr ganz besonders gern in diesen grau-bunten Tagen?

Habt einen tollen Feiertag, geniesst die Sonne und hört unbedingt euere Lieblingsmusik! Alles Liebe von Frau Süd