Mittwoch, 6. März 2013

Die Katzenzungen auf dem heißen Blech

Es ist soweit - eine neue Tauschrunde "Post aus meiner Küche" steht in den Startköchern, diesmal geht es um kulinarische "Kindheitserinnerungen". 
Mir fiel hierzu ein, dass ich verrückt nach Katzenzungen war. Kennt ihr diese kleinen, länglichen Schokoladentafeln? Ich fand die Verpackung mit den Miezen drauf immer so süß (und natürlich die Schokolade so lecker) und habe mich immer gefreut, wenn ich mal eine Schachtel geschenkt bekam! 
Ich habe diesmal Katzenzungen gebacken, das Rezept stammt aus "Für dich selbstgemacht" von Ira König. 
Meine Katzen haben diese übrigens verschmäht! Naja, sie hätten sie ohnehin nicht ernsthaft probieren dürfen!



Statt der korrekten Tupfen-Streifen-Tupfen-Form habe ich mich für ein Phantasiemuster entschieden, weil sich das leichter aufspritzen ließ. 
Aber hier erstmal das Rezept: 200 gr sehr weiche Butter, 150 gr Puderzucker und 3 Eier schaumig schlagen. 3 EL Cointreau dazu geben und Abrieb einer Bio-Zitrone. 300 gr Mehl dazu sieben und unterrühren. Am besten füllt ihr Einwegspritzbeutel, um Streifen aufs Backblech zu spritzen. Bei 180 Grad 12 Minuten backen. Die ausgekühlten Kekse mit geschmolzener Schokolade verzieren.

Und  nach was schmeckt eure Kindheit?

Liebe Grüße, Frau Nord

Kommentare:

  1. Ja, Katzenzungen sind auch meine Kindheit. Gab's immer bei Tante Lisa ;) Deine Bilder mit der Katze sind superklasse geworden!
    LG, Annette

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  2. Oh Gott, ja, Katzenzungen! Als kleines Maedchen fand ich die Verpackung immer so edel. Die hatte so was von echten, "erwachsenen" Pralinen. Das Gebaeck meiner Kindheit war der unverwuestliche Hermann. Kennst Du den auch noch?
    Deiner Mietze wuerde ich uebrigens am liebsten einen hoechst unhygienischen Knutscher auf die Nase geben.

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♥-lichen Dank für Deine lieben Worte!