Dienstag, 31. Juli 2012

School's out for summer (again)

Dass ich regelmässig fassungslos darüber bin wie schnell die Zeit verfliegt, habe ich ja schon das eine oder andere Mal geschrieben. Als ich nun mit diesem Post zum Schuljahresende hier in Bayern (denn die anderen Bundesländer befinden sich ja bereits in den Sommerferien und manche stehen sogar schon wieder kurz vor Ende eben dieser) beginnen wollte, war ich wirklich schockiert wie extrem schnell dieses eine Jahr verflogen ist. Und es geht nicht nur mir so, sondern auch meine Töchter betonen dass es ihnen genau so geht (wobei diese sich natürlich ausschliesslich darüber freuen!).

Während ich vor einem Jahr noch davon schrieb, was uns in den kommenden zwölf Monaten alles erwarten würde, so ist ein Jahr später tatsächlich noch viel mehr passiert und es würde den Rahmen sprengen, das alles aufzuzählen bzw. zu erzählen. Aber ein paar Sachen möchte ich hier erwähnen und festhalten. Auf dass ich im nächsten Jahr wieder etwas habe, von dem ich erstaunt bin, wie viel mehr sich doch in zwölf Monaten getan hat. 

Meine Grosse hat nun ihr erstes Jahr auf dem Gymnasium hinter sich. Nach einem fulminantem Start gab es teilweise ziemliche Durststrecken und harte Phasen. Wenn man von der Grundschule ausschliesslich Einser, Zweier und ab und an mal einen Dreier gewöhnt ist und das auf dem Gymnasium zunächst so weiter geht (wenn auch mit DEUTLICH grösserem Einsatz), dann trifft es einen ganz schön wenn plötzlich mal ein Vierer oder sogar ein Fünfer auf dem Blatt stehen. Aber letzendlich hat sie sich sehr gut gemacht und dieses Tal durchschritten und ist daran gereift. Sie ist unglaublich gewachsen. In jeder Hinsicht. Die Pubertät hat Einzug gehalten und mein "kleines" Mädchen zu einem selbstbewussten, toughem Teenie reifen lassen. Die ein oder andere Veränderung, auch körperliche, ist als Mama ein ganz schöner "Schreck". Meine Grosse ist noch wesentlich selbständiger geworden und erwachsener. Trotzdem hält sie sich ihre Kindheit noch (etwas) fest: sie spielt mit ihren Geschwistern und auch alleine und geniesst es in den Ruhephasen, die ihr die Schule viel zu spärlich lässt, Kind sein zu dürfen. 



Meine Prinzessin hat auch die dritte Klasse mit Bravour gemeistert. Während ihre grosse Schwester aufgrund ihrer Rolle als Erstgeborene immer die "erste Runde" laufen muss und dadurch auch viel mehr von meinen Sorgen in Bezug auf die schulische Entwicklung abbekommt, so kann ich beim zweiten Mal viel entspannter sein und so kann die Prinzessin sich wesentlich selbständiger in der Schule zurecht finden. Allerdings scheint sie den "Druck" von mir auch nicht zu brauchen: während ich ihrer grossen Schwester oft mehrfach mit den Hausaufgaben und der Lernerei hinterherlaufen muss, erledigt sie ihre Sachen prompt und nahezu völlig ohne Hilfe. Tatsächlich ist es sogar so, dass sie, sobald sie aus der Schule daheim ist mit den Hausaufgaben beginnt! Ihre musikalische Entwicklung ist eine wahre Freude: nachdem sie in den ersten beiden Schulklasse Flöte spielen gelernt hat, hat sie nun seit einem Jahr Klarinetten-Unterricht und übt ohne Aufforderung und mit grosser Freude (sehr zum Unmut ihrer Schwester übrigens, die vom vielen Üben sehr genervt ist). Und hat vor ein paar Wochen auch noch mit dem Keyboard spielen begonnen und übt täglich (ja, es ist nicht immer lustig stundenlang die gleichen Tonfolgen und Lieder zu hören... fragt mal ihre Schwester!) 

Die beiden Mädels sind nach wie vor ein Herz und eine Seele. Allerdings im vergangenen (Schul)jahr mit deutlich mehr Zickereien, Streiterein und Prügeleien. Besonders in den letzten Wochen ging es teilweise hoch her und ich war das ein ums andere Mal kurz davor die beiden für ein sechswöchiges Ferienchamp anzumelden ;-) Aber insgesamt habe ich wirklich allen Grund dazu stolz auf meine beiden Töchter zu sein. Sie haben sich toll entwickelt, sind vom Charakter her noch gefestigter, sind liebevolle Schwestern und die allerweltsbesten Töchter.

Unser Junior hat in diesem (Schul)jahr so viele, so unglaublich hohe Sprünge gemacht, dass ich teilweise nur mit offenem Mund zusehen konnte. In seinem zweiten Kindergartenjahr (wobei das erste ja erst im laufenden Jahr begonnen wurde), das sein erstes komplettes war, hat er nun endlich richtig reden gelernt und holt anscheinend alle versäumten Wörter, Sätze und Erzählungen nach: mit anderen Worten: er redet fast pausenlos (übrigens wie seine Prinzessinenschwester). Auch zum Logopäden müssen wir schon seit einem halben Jahr glücklicherweise nicht mehr. Beim Junior besonders witzig: jeder (gefühlte) zweite Satz lautet "Hab ich Recht?" und die meisten Sätze beginnen mit "Weisst Du...". Es ist herrlich und beide Sätze haben sich mittlerweile zu geflügelten Worten in unserer ganzen Familie fest etabliert und man hört dauert irgendwo her ein "Hab ich Recht?". Ausserdem hat der Junior seine Puzzleleidenschaft gefestigt und macht mittlerweile problemlos 500-Teile-Puzzle: hochkonzentriert, mit totaler Hingabe und vor allem sehr schnell! Zudem malt er nun mit Freude, kann und liebt ausmalen, was noch vor einem Jahr komplett ungeliebt war. Und finde Roller, Laufrad und Co absolut spitze. Jeden Morgen wird aus dem grossen Fuhrpark das passende Fortbewegungmittel für die Fahrt zum Kindergarten gewählt und mit der gleichbleibend grossen Freude zu selbigem gedüst. Das ist überhaupt sehr bemerkenswert: die grosse Liebe vom Junior zum Kindergarten. Ich habe so etwas noch nie bei einem meiner Kinder erlebt und es ist eine grosse Freude die tägliche Begeisterung zu erleben (und die Enttäuschung an jedem Wochenende... das wird die nächsten Wochen ein Spass werden. Immerhin darf er noch diese Woche komplett in den Kindergarten gehen!). Insgesamt ist der Junior in diesem Jahr wesentlich entspannter und weniger angriffslustig geworden (im wahrsten Sinne des Wortes) und er schäumt oft fast über vor lauter Liebe... was natürlich wunderschön ist. 

Unser Kleintje ist unglaublich gross geworden. Nicht nur körperlich! Alles babyhafte, was er vor einem Jahr noch hatte, ist mittlerweile einem grossen, selbständigem Kleinkind gewichen, das aber immer noch neben mir im Beistellbett schläft & der so richtig verkuschelt sein kann. Er ist ein absoluter Autofreak und beschäftig sich stundenlang mit den verschiedensten Autosammlungen, baut Autoreihen mit grösster Akribie und freut sich über jedes Fahrzeug dass wir unterwegs treffen oder er vom Baumhaus aus vorbeifahren sieht. Wie sein grösserer Bruder redet er bislang nur in seiner Sprache (bis auf Mama & Co.), versteht aber natürlich wirklich alles (und hört auch alles... auch das was er nicht hören soll, aber ich glaube das ist bei allen Kindern so!) und während das beim Junior noch grosse Beunruhigung meinerseits zur Folge hatte, gehe ich damit bei ihm sehr gelassen um. Er ist seit ein paar Wochen bei dem gleichen Osteopathen in Behandlung wie der Junior und ich bin ganz sicher, dass auch er die richtigen Worte finden wird, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Der Kleintje muss sich relativ viel alleine beschäftigen, da ich meist den ganzen vormittag arbeite, fast immer von zuhause aus, so dass er in seiner gewohnten Umgebung ist, aber eben doch arbeiten, so dass er alleine spielen muss. Und das klappt sehr gut. Es ist erstaunlich wie schön sich dieser kleine Kerl alleine zu beschäftigen weiss. Trotzdem bin ich froh, dass es doch noch geklappt hat und er ab dem kommenden Schujahr zumindest vier Vormittage in die Woche in eine Krippengruppe im gleichen Kindergarten wie sein Bruder gehen darf. Der Kleintje hängt nach wie vor sehr an Kuscheltuch (wie alle meine Kinder) und Schnuller (als einziges meiner Kinder) und es ist so süss sein "geschnullere" zu hören wenn er schläft. Er erinnert mich dann immer sehr an die kleine Maggie Simpson ;-) aber trotzdem hoffe ich dass er sich seines Schnullers bald freiwillig entwöhnt. Auch an der Windelfreiheit werden wir jetzt verstärkt arbeiten. Der Kleintje macht nachts gar nicht mehr in die Windel und meldet es auch tagsüber wenn er in die Windel macht. Jetzt heisst es nur noch: schnell sein. 

Jetzt heisst es aber: Ferien geniessen! Für mich ist das zwar relativ, denn die Arbeit geht weiter... Zum Glück läuft unsere Selbständigkeit sehr gut und wir hätten uns vor einem Jahr wohl nicht träumen lassen, wie gut tatsächlich. Aber auch nicht, dass das Arbeitsaufkommen stetig steigt. Und so gibt es keinen Sommerurlaub in diesem Jahr, aber dafür am nächsten Wochenende Familienzuwachs. Wir freuen uns alle schon so sehr. 



Und ich warte jetzt auf meine Mädels und ihre Zeugnisse ;-) und hoffe, der ein oder andere Leser hat bis hierher durchgehalten.

Euch allen in Nord & Süd wünsche ich noch eine wundervolltolle Ferienzeit mit hoffentlich ganz vielen Sonnenstrahlen, köstlichen Leckereien, wunderschönen Erlebnissen und vor allem ganz viel Zeit für das was ich euch am Herzen liegt!

Seid lieb gegrüsst von
Frau Süd

Montag, 30. Juli 2012

Kuchen im Glas: Stracciatella

Kuchen im Glas zu backen ist eine ziemlich geniale Idee, finde ich. Schließlich kann man den Kuchen so meist einige Wochen aufbewahren, er lässt sich auf Vorrat produzieren oder ideal transportieren sowie verschenken. Und immer schmeckt er beim Öffnen dann noch wie frisch gebacken. 
Spezielle Rezepte für feine Kuchen im Glas gibts im gleichnamigen Buch von Christa Schmedes aus dem Hause GU.
Das Büchlein wartet zwar nur mit 45 Seiten auf, aber es bietet doch einige nachbackenswerte Rezepte. Ich habe mich als erstes für einen Stracciatella-Kuchen entschieden. 


ZUTATEN: 100 gr weiche Butter, 100 gr Frischkäse, 150 gr Zucker, 1 Pck Vanillezucker, 3 Eier, 225 gr Mehl, 1 TL Backpulver, etwas Salz, 100 gr Schokoraspel und etwas Sonnenblumenöl zum Einfetten der Gläser


Backofen auf 175 Grad vorheizen. 5 Gläser (a 250 ml) dünn mit Öl einpinseln. 
Butter, Frischkäse und beide Zuckerarten cremig schlagen. Nacheinander die Eier einarbeiten. Mehl mit Backpulver mischen, eine Prise Salz zufügen und unter den Teig rühren. Zuletzt die Schokoraspel unterrühren. 
Die Gläser zu 2/3 mit dem Teig füllen und ca 40 Minuten backen (Stäbchenprobe).


Die Gläser direkt nach dem Backen verschließen (Vorsicht: heiß!). Überschüssigen Teig zuvor evtl abschneiden. Den Kuchen später direkt aus dem Glas löffeln (praktisch für unterwegs!) oder aus der Form stürzen. Falls er auf letztere Art serviert werden soll, unbedingt ein geeignetes Glas verwenden (mindestens gerade Form), aus der sich der Kuchen stürzen lässt. 

Wie sind eure Erfahrungen mit Kuchen im Glas?
Habt ihr ein Lieblingsrezept?

Liebe Grüße, Frau Nord

Sonntag, 29. Juli 2012

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann...

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich , das nennt man
“Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Reife”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
– von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“Ehrlichkeit”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”,
aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “Einfach-Sein”.
  
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
das ist das Leben!

Dieses Gedicht stammt von Charlie Chaplin, der es an seinem 70. Geburtstag, dem 16. April 1959, schrieb. 
Ich wünsche euch allen in Nord & Süd (und auch mir!) dass wir alle diese Weisheiten verinnerlichen und dazu fähig werden uns wirklich selbst zu lieben!

Seid von Herzen gegrüsst von Frau Süd und von Mama Süd, die mir dieses Gedicht geschickt und mich damit so berührt hat, dass ich es sehr passend fand dieses als 400. Post von Nord & Süd mit euch zu teilen!

Samstag, 28. Juli 2012

Ich WILL gewinnen!


Ist klar dass ich das ganz ernst meine oder? Ich will wirklich UNBEDINGT diesen wunderwunderschönen Tortenständer beim Gewinnspiel von Joanna gewinnen!

Ihr auch?

Einen schönen Samstag Abend euch allen in Nord & Süd und liebste Grüsse von
Frau Süd

mhhh: Erdbeerlikör

Mädels, ich hab da ein superleckeres Rezept für uns alle aufgetan! Wie schon vorab auf unserer Facebook-Seite angekündigt, verrate ich es euch jetzt: selbstgemachter Likör mit vieeelen frischen Erdbeeren. Mit etwas Sonne kommt da richtiges Sommerfeeling auf, zumal er sich in herrlich erfrischendes Wassereis verwandeln lässt!


Die Herstellung geht auch ganz fix: 125 gr Zucker in 400 ml Wasser aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. 400 gr Erdbeeren (gewaschen und von den Kelchen befreit) pürieren, 150 ml frisch gepressten Zitronensaft und 170 ml Wodka dazu geben. Zuletzt das Zuckerwasser dazugeben. 

Alles vermischen und in vorbereitete, sterilisierte Flaschen (4x250 ml) abfüllen. 


Kalt aufbewahrt hält sich der Likör einige Wochen. Er schmeckt pur bereits toll, mit etwas flüssiger Sahne verfeinert noch toller (zumal er dann auch so schön rosa wird *hach*) und er passt ebenso als Sauce zu Eis oder anderen Desserts.

Superleckeres Wassereis mit Schuss erhaltet ihr, wenn ihr den Likör in entsprechende Behälter gebt und einfriert. Das habe ich ebenfalls ausprobiert - klappt super und schmeckt lecker!

Ich habe jetzt Urlaub und ich freue mich schon auf das Ausprobieren vieler neuer Rezepte! Ich habe viel vor, unter anderem meinem Angstgegner Macarons gegenüber treten (mal sehen, wer gewinnt!), ein Schränkchen abschleifen & bunt antreichen (mein erstes DIY-Projekt!) und vieeel backen. Und das eine oder andere Likörchen trinken oder eiskalt schlecken. Hach.

Liebe Grüße, 
eure Frau Nord

Freitag, 27. Juli 2012

Freitagsfüller No. 30/2012


Jeden Freitag bei Barbara: der 
...und so sieht meiner heute aus:
1. Mir gefällt in dieser Saison erstmalig die Farbe neon. Neonpastell ist grossartig und ich liebe die ganze Farbpalette. Heute trag ich eine pastellneongelbe Jeans... das wäre sonst undenkbar gewesen.
2. Ich liebe grillen und habe im Sommer kein Problem damit jeden Tag zu grillen, da es ja wirklich jede Menge grossartiger Rezepte gibt. Ganz besonders mag ich derzeit Grillgemüsesalate mit verschiedenen Gemüsesorten direkt vom Grill.
3. Die Auswahl an (fast) allem materiellen wird immer grösser. Und die Wahl damit nicht leichter und dadurch auch irgendwie die Zeit, die wir damit verbringen eigentlich unwichtige Entscheidungen zu treffen.
4. Die Familie Süd geht völlig problemlos und eigentlich sogar gerne zu unserem allerweltsnettestem Zahnarzt.
5. Die Sommerferien sind zum Greifen nahe und den Schulkindern des Hauses Süd merkt man deutlich an wie sehr sie diese schulfreie Zeit jetzt zum durchschnaufen nach einem anstrengendem Schuljahr brauchen. Der Junior freut sich hingegen gar nicht auf die kindergartenlose Zeit.
6. Der Gedanke an an meinen Opa macht mein Herz immer noch so schwer. Und ich denke so oft an ihn, die Gedanken und Erinnerungen springen mich tagsüber oft förmlich an und in der Nacht begleiten sie mich durch meine Träume.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf ein leckeres Grillen und das Geniessen des Sommers (wer weiss wie oft das noch klappt in diesem Jahr), morgen habe ich einkaufen, unsere Prinzessin zu einer Geburtstagsparty bringen und das Schuljahresabschiedsfest (auch mit grillen, sofern das Wetter mitspielt. Es sieht nicht gut aus) geplant und Sonntag möchte ich die PomPoms aus meinem wundervollen Giveaway, das ich hier gewonnen haben, auffalten. An dieser Stelle nochmal: Herzlichen Dank an Melanie & an die Baumhausfee für den tollen Gewinn. Gestern ist das Paket hier angekommen und es ist noch toller als erwartet. Und alles in meinen liebsten Lieblingsfarben!

Euch allen in Nord & Süd wünsche ich einen fantastischen Start in ein sommerlich-schönes Wochenende! Lasst es euch gut gehen und seid lieb gegrüsst von 
Frau Süd

Donnerstag, 26. Juli 2012

Tach, Post!

Ich musste doch ganz schön lange ausharren, bis mir die Post am Dienstag eeendlich mein heiß ersehntes Lacket (=Nagellack + Paket) überreichte. Ziemlich zerbeult - aber hoffentlich vollständig - kam es an, in einem riesig großen Ersatzkarton. 
Eingefädelt hat die ganze Swap-Aktion die Nagellack-verrückte Jules. Und so sieht das ganze in Bildern aus:


Zugelost wurde mir Svenja von traumzuhause
Beim Stöbern in Ihrem Blog fand ich heraus, dass sie ebenso wie ich ein essie-Fan ist. So kam schon mal ein essie-Lack ins Lacket - Bahama Mama. 
Da ich einige Geschmäcker und Styles abdecken wollte, kam auch noch ein giftgrüner Mini-Lack ins Paket. Aber Achtung: Diesen Lack UNBEDINGT mit Unterlack verwenden! Dazu gesellten sich zwei neutralere Töne, Nude (geht immer!) und ein dezenter Glitzer. Ich hoffe, dir gefällt die Auswahl, liebe Svenja!?


Svenja hat mir wohl DIE Sommertrendfarben schlechthin zugeschickt: Minze und Koralle. 
Dazu gab es noch ein Dutzend Feilen. Vielen Dank! Der Koralle-Ton ist nicht so grell, mehr rosig, und ich bin schon gespannt, wie er mir steht. Auf das metallische türkis bin ich nicht weniger gespannt. Gottlob kann man wohl beides ganz gut zusammen kombinieren, koralle auf die Pfoten und türkis auf die Füße, oder?


Apropos türkis. Nachdem ich vom ersten Swap noch Jules Adresse hatte, habe ich ihr kurzerhand auch ein kleines Lacket zukommen lassen, einfach als kleines Dankeschön. 
Essie-Jünger unter sich, gell... :-)
Also Jules, nochmals vielen Dank an dich als Initiatorin des witzigen Swaps.

Und welche Farbe/Marke lackiert ihr diesen Sommer am liebsten?

Liebe Grüße, Frau Nord

Mittwoch, 25. Juli 2012

Für meine Rosenkönigin


"Blumen machen uns zu besseren, glücklicheren, hilfreicheren Menschen; sie sind Sonnenschein, Nahrung und Balsam für die Seele."
L. Burbank





Meine Rosenkönigin und allerweltsbeste Mama Süd hat heute Geburtstag und sogar die Sonne lässt sich nicht lumpen und scheint heute ganz besonders toll für sie (das sagt doch schon alles oder?). Nachdem meine Mama Blumen und ganz besonders Rosen (Und Clematis. Und Pfingstrosen. Und allerhand Blumen deren Namen ich mir nicht merken kann) liebt, habe ich hier und heute für sie ein paar meiner schönsten für sie versammelt (und wir verschweigen an dieser Stelle dass sie es ist, die sich um meine Rosen kümmert) und möchte ihr auch an dieser Stelle von ganzem Herzen gratulieren:





Liebe Mama!

Meine allerherzlichsten Glückwünsche zu Deinem Geburtstag und nur die allerbesten Wünsche für Dich. Für heute und für alle Tage in Deinem neuen Lebensjahr! Du bist ein wundervoller Mensch und vom Tod anderer Mamas zu hören, lässt mein Herz ganz schwer werden, denn ich wüsste nicht wie ich ohne Dich sein könnte. Du bist meine engste Vertraute, die Konstante in meinen Leben (zusammen mit Papa natürlich, aber das ist was anderes) und zu wissen dass ich Dich immer schützend zur Seite habe, lässt mich stark sein. Ich hoffe Du weisst wie dankbar ich Dir dafür bin dass Du meine Mama bist und dafür dass Du so bist wie Du bist!

Hab einen wunderschönen Tag heute und lass es Dir gut gehen! Wir feiern dann später - inmitten Deiner Rosen (und Deiner Enkelkinder ;-) )!

In Liebe,
Deine Tochter

Dienstag, 24. Juli 2012

Gewinnspiel bei Frl. Klein

Seht nur was es wunderschönes bei Fräulein Klein zu gewinnen gibt:


Ist dieser Pettiskirt nicht einfach traumhaft schön? Falls ihr mitmachen wollt, hüpft ganz schnell rüber zum wundervollen Blog von Yvonne! Viel Glück!

Und natürlich wünsche ich euch allen in Nord & Süd einen ganz tollen Sommerdienstag mit viel (verdientem und lang ersehntem) Sonnenschein, einer leckeren Portion Eis und schönen Draussenstunden! 

Ganz liebe Grüsse von Frau Süd

Montag, 23. Juli 2012

Für dich selbstgemacht

Ich liebe liebe liebe "Geschenke aus der Küche"-Bücher und dürfte so langsam jedes deutsche Werk zu diesem Thema haben. Der letzte Neuzugang war "Für dich selbst gemacht" von Ira König. Ich möchte euch heute das Buch und ein Rezept vorstellen.

Das Buch ist bei mir übersät mit oh-ja-das-will-ich-ausprobieren-Post-its! Angefangen beim Erdbeer-Müsli, über Katzenzungen, Rosmarin-Käse-Cantuccini, Sommerbeerenlikör, Beeren-Rosen-Gelee, bis hin zum Nuss-Marzipan-Konfekt und vielem mehr...
Leider ist nicht jedes Rezept bebildert, was mir sonst immer wichtig ist. Auch wurde offenbar ein bißchen getrickst, denn mindestens ein identisches Foto habe ich kleiner Sherlock bereits in einem anderen Buch entdeckt. Davon abgesehen, kann ich das kleine Büchlein aber empfehlen, da die Geschenke-Palette bunt bedient wird.

Da bei uns im Norden viele Erdbeer-Hof-Stände dieser Tage schließen, musste ich mir die roten Früchtchen nochmal vornehmen. Damit sie nicht so allein im Glas sind, gesellt sich Ananas dazu. Trotz gleicher Kräfteverhältnisse setzt sich die Erdbeere übrigens geschmacklich durch.


Für 4 Gläser a 250 ml benötigt ihr 500 gr frisches Ananas-Fruchtfleich und 500 gr Erdbeeren (jeweils nach dem Putzen gewogen). Die kleingeschnittenen Früchte mit 500 gr Gelierzucker 2:1 vermischen und aufkochen. Einige Minuten sprudelnd aufkochen, Gelierprobe durchführen. Ich habe die Masse noch mit dem Pürierstab bearbeitet. 
2 EL Cointreau (Orangenlikör) unterrühren und die Marmelade in die vorbereiteten, sterilierten Gläser füllen. Verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen. 
 
In einem anderen Blog bin ich kürzlich über diesen tollen Link gestoplert: JAM LABELIZER zum Gestalten eigener Etiketten, die man sich direkt selbst ausdrucken kann! Klasse, oder?

Schönen Start in die Woche wünscht
Frau Nord

Samstag, 21. Juli 2012

Wie schön dass Du geboren bist!


Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag allerweltsbester Papa! 

Ich hoffe Du hast heute (trotz fiesem Rückenaua & so) einen schönen Tag und geniesst die Feier heute Abend im Kreise Deiner Familie (zumindest ein wenig).

Alles Liebe von
Deiner Erstgeborenen

Das Rezept für den Geburtstagskuchen:

Schoko-Orangen-Kuchen

200g Vollmilchschokolade zusammen mit 150g Butter schmelzen.
150 g Mehl, 1 TL Backpulver, 5 Eier zugeben & zu glattem Teig verrühren.
In gefettete Springform füllen & im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft etwa 45 Minuten backen.
Auskühlen lassen, durschneiden, die untere Hälfte mit Orangenmarmelade bestreichen. 
Zweite Hälfte wieder darauf geben, dünn mit Marmelade bestreichen, Kuvertüre darauf & mit Orangengelee garnieren.

Euch allen in Nord & Süd ein wunderschönen Samstag und allerbeste Grüsse von
Frau Süd

Freitag, 20. Juli 2012

Friday I'm in Love

I don't care if monday's blue
tuesday's grey and wednesday too
thursday I don't care about you
it's friday I'm in love... 
(The Cure)

Mag das Wetter auch machen, was es will - Steffi macht freitags immer das gleiche: Fragen liefern. Hier sind die Antworten aus Nord:

1.) Lebt dein Balkon noch?


 Alles klitschnass!


2.) Hübsch & lecker?


Macarons, zart & bunt - will ich im Urlaub endlich selber machen!


3.) Was liebst du im Moment besonders?
 

 Im Moment. Gestern. Morgen.


4.) Was magst du gerade gar nicht?


 Das norddeutsche Schietwedder!


5.) Was findest du nicht hübsch, aber es ist halt so praktisch?


Meinen Einkaufskorb. Keine Augenweide. 


Schönen Start ins Wochenende
wünscht
Frau Nord

Donnerstag, 19. Juli 2012

Himbeerwölkchen


Wer Himbeeren liebt, der wird diese Muffins lieben, denn diese enthalten quasi dreifache Himbeerpower und schmecken einfach unwiderstehlich locker-himbeerig! Im Hause Süd waren sie im Nullkommanix vertilgt und sind mein Lieblingshimbeerrezept der Saison!

Himbeerige Himbeermuffins
  • 100g sehr weiche Butter mit 4 Eigelben und 100 g Puderzucker sowie 1TL gemahlener Vanille schaumig schlagen.
  • In einer zweiten Schüssel 4 Eiweiss mit 100 g Zucker steif schlagen,
  • Beide Massen vorsichtig vermengen und 100 g gesiebtes Mehl und 1TL Himbeerpulver unterheben.
  • Wer mag mischt noch 1/2TL rosarote Lebensmittelfarbe darunter, damit die Muffins schön himbeerrot werden.
  • Den Teig in vorbereitete Muffinförmchen füllen und jeweils ein bis zwei Himbeeren in den Teig drücken.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad etwa 12-15 Minuten backen.
  • Auskühlen lassen und mit Himbeerguss verzieren (einfach ein paar Tropfen Himbeersirup mit Puderzucker zu einem Guss rühren).
  • Und dann geniessen!
Klingt das nicht wahnsinnig lecker? Ich bin diesen kleinen Törtchen hoffnungslos verfallen. Übrigens kann man das Rezept natürlich jederzeit perfekt mit allen anderen Beeren abwandeln. Ein VERY BERRY Rezept also (und fast hätten es diese Muffins in die POST AUS MEINER KÜCHE geschafft... aber schliesslich habe ich doch dem grossen Bruder den Vortritt gelassen... Rezept folgt natürlich!)


Euch allen in Nord & Süd einen wundervolltollen Donnerstag und himbeerig-süsse Grüsse von Frau Süd

Mittwoch, 18. Juli 2012

Biskuitrolle mit Lemon Curd

Am Wochenende habe ich meine erste Zitronenrolle gebacken. Normalerweise backe ich am liebsten das unkomplizierte Rezept von Leila Lindholm mit Marmeladenfüllung nach, aber diesmal wollte ich eine ganz klassische Version mit Sahne und Zitrone. 
Entschieden habe ich mich dann für dieses Rezept mit Lemon Curd, da ich gerade ein angefangenes Glas da hatte.


Der Biskuitteig schmeckte toll, die Creme ist durch den Frischkäse ziemlich üppig. Ich hab fälschlicherweise den ganzen Lemon Curd dazu gegeben, statt den Biskuitteig zuvor mit der halben Menge zu bestreichen. Geschmeckt hat es trotzdem, wenn auch insgesamt nicht zitronig genug, obwohl ich bereits abweichend vom Rezept abgeriebene Schale zum Teig gegeben habe. Nächstes Mal würde ich noch mehr Zitrone verwenden. 

Wer den Lemon Curd selbst herstellen will, findet zB hier oder hier ein Rezept.

Ich habe gekauften verwendet und muss sagen, dass ich nach all dem Aufhebens um Lemon Curd geschmacklich davon ziemlich enttäuscht war. Ich hatte es mir viel zitroniger vorgestellt!

Don't trust the Hype. 
Oder wie findet ihr Lemon Curd?

Liebe Grüße, Frau Nord

Dienstag, 17. Juli 2012

PAMK: Fake VERY CranBERRY Cookies

Nachdem ich euch am Samstag schon das Rezept für  meine  Double VERY BERRY Marmelade verraten habe, kommt hier und heute das Rezept für den 2. Teil meiner VERY BERRY Köstlichkeiten der 2. Runde der POST AUS MEINER KÜCHE, die Frau Heuberg von mir bekommen hat, und zwar FAKE CRANBEERY COOKIES.


Dazu muss ich vielleicht ersteinmal erklären warum es "falsche" Cranberrykekse sind. Des Rätsels Lösung ist ganz einfach: ich habe für diese sensationell leckeren Kekse eine Tüte getrocknete Bio-Cranberries gekauft, allerdings beim Zubereiten der Cookies festgestellt, dass ich versehentlich getrocknete Sauerkirschen erwischt habe... Cranberries waren dann hier in keinem Supermarkt aufzutreiben, so dass ich mich dazu entschlossen habe, den Sauerkirschen eine Chance zu geben. Und: ich finde die Kekse so sehr gelungen und extremst gut!





Das ursprüngliche Rezepte habe ich übrigens bei der einzigartigen Joanna gefunden und ein wenig abgewandelt.

Für eine ziemlich grosse Menge sensationell leckerer Sauerkirsch-Schoko-Cookies:
  • 220g weiche Butter mit 100g Demerara Zucker (ersatzweise brauner Zucker) und 250g Rohrohrzucker sowie 2TL Sissi's Sünd gut verrühren und 1 Ei zugeben. 
  • 480g Dinkelmehl, gemischt mit 1 Prise Salz und 2 TL Backpulver sieben und unterrühren.
  • 100g Schokotröpfchen und 100g getrocknete Sauerkirschen unterheben.
  • Den Teig ausrollen und Kreise ausstechen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad etwa 15 Minuten backen. Genügend Abstand zwischen den Keksen lassen, denn diese gehen beim backen ordentlich auseinander!
  • Auf dem Backblech auskühlen lassen und in eine hübsche Dose füllen oder schön verpackt verschicken!

Euch allen in Nord & Süd einen wunderbaren Julidienstag (ich schreibe das mit dem Juli damit wir alle nicht vergessen dass derzeit Juli & nicht irgendein Herbstmonat ist!) und beerig-süsse Grüsse von Frau Süd

Montag, 16. Juli 2012

My Weekend

Wochenenden sind eine tolle Erfindung! Echt jetzt! 
So war meins:


Nägel lackiert, viel gelesen, 
Hausarbeit, Lieblingssuppe gekocht



Zitronenrolle gebacken, 
Cocktail genossen bei der Veranstaltung "Käse trifft Wein",
 abends "SPIDER-MAN 4" geguckt



Lecker Brunch und anschließend
Schnäppchensuche auf dem Flohmarkt 

Und ihr so?

Schönen Start in die Woche, 
Frau Nord

Sonntag, 15. Juli 2012

PAMK: Double VERY BERRY marmelade


Wie versprochen verrate ich euch nun nach und nach die Rezepte der verschiedenen VERY BERRY Köstlichkeiten der 2. Runde der POST AUS MEINER KÜCHE, die Frau Heuberg von mir bekommen hat, und heute geht es los mit einer doppelt leckeren Beerenmarmelade!

Die Marmelade bestand aus zwei Schichten: unten "Kleene-Lene-Blaubeer" und obenauf "Erdbeere-Orange". 

Für die VERY BLUEBERRY MARMELADE ein Pfund Blaubeeren ordentlich waschen und putzen, in einen grossen Topf geben, leicht zerdrücken, 1 Packung Biogelierrohrohrzucker und 2 Teelöffel Kleene Lene (ersatzweise Vanille und eine Prise Zimt) zugeben, gut vermischen und für einige Stunden (besser: über Nacht) in den Kühlschrank stellen. Dann aufkochen und für mindestens sechs Minuten sprudelnd kochen (wer mag schöpft den Schaum ab), Gelierprobe machen und zur Hälfte in vorbereitete Marmeladegläser füllen. Vollständig auskühlen lassen.

Die VERY STRAWBERRY MARMELADE wird ganz ähnlich zubereitet und zwar aus einem Pfund Erdbeeren, welches gewaschen, geputzt und klein geschnitten wird (das sollte dann etwa 400 g Fruchtfleisch ergeben), 100 ml frisch gepressten Orangensaft, 1 Teelöffel gemahlene Vanille und eine Prise Kardamom zugeben, gut vermischen. Eine Packung Gelierzucker (ich habe den Biogelierrohrohrzucker verwendet, aber die Marmelade ist leider nicht richtig fest geworden. Ich durfte dann - sehr fluchenderweise - beide Marmeladen nochmal machen, weil die Lage einfach nicht fest geworden ist, obwohl die Gelierprobe nicht schlecht ausgesehen hat. Aber auch der zweite Versuch endete eher in dickflüssiger Marmeladensosse, als in Marmelade!) zugeben, vermischen und etwa eine Stunde stehen lassen. Aufkochen und mindestens acht Minuten sprudelnd kochen. Vorsichtig auf die Blaubeerlage füllen, gut verschliessen, sofort auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.

Natürlich könnt ihr beide Schichten auch getrennt voneinander in Gläser füllen, jede Marmelade für sich ist nämlich very berrylicious!

Euch allen in Nord und Süd einen wunderschönen Sonntag mit hoffentlich ein paar Sonnenstrahlen (ich hab letzte Woche einen Meteorologen gehört und der hat tatsächlich gesagt dass der Sommer 2012 ein ganz durchschnittlicher Sommer mit (ACHTUNG!) eher zu warmen Temperaturen ist. Wo bitte lebt der?) und vielleicht der einen oder anderen leckeren Marmelade (eigentlich ist das Wetter zum Marmeladenkochen geradezu perfekt! Man muss ja positiv denken, nech?)

Beerig süsse Grüsse von Frau Süd