Mittwoch, 21. März 2012

Hey du süße Schnitte, wie wär's mit uns?

Was mach ich bloß mit dem Becher Quark?, fragte ich mich vergangenes Wochenende, das nahende MHD im Blick. Keine 58 Rezeptstudien später hatte ich die Lösung: 

Quarkschnitten 
mit Rosinen und Schokolade



Hierfür als erstes einen Mürbeteig für den Boden herstellen: 150 gr Mehl mit 40 gr Zucker, 75 gr Butter und 1 Ei rasch zu einem Teig verkneten. 
Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und eine halbe Stunde kalt stellen. 
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Derweil die Quarkmasse zusammenrühren: 3 Eier trennen. Eiweiß zu Eischnee schlagen. 
Die Eigelb mit 75 gr Zucker, 1 Tütchen Vanillezucker, Abrieb einer Bio-Zitrone und evtl etwas Zitronensaft, 400 gr Quark, 30 gr geschmolzener Butter, 75 ml Milch zu einer glatten Masse verarbeiten. Dann 75 gr Rosinen dazu geben. 30 gr Mehl mit 1 EL Stärke und 1/2 TL Backpulver mischen und zur Quarkmasse sieben. Zuletzt den Eischnee unterheben.

 Ein Brownie-Blech mit Backpapier auskleiden, darauf den Mürbeteig ausrollen.




Die Quarkmasse auf den Mürbeteig geben und für 40 Minuten backen. Evtl. Stäbchenprobe machen. 
Damit der Käsekuchen nicht allzu sehr einreißt, am besten im ausgeschalteten Backofen langsam runterkühlen lassen.




Um etwaige Risse zu kaschieren 100 gr dunkle Schokolade schmelzen und die Oberfläche des abgekühlten Kuchens damit bestreichen. Mit Schokolade schmeckt schließlich alles besser, oder nicht?



 Viele liebe Grüße, Frau Nord

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