Montag, 17. Oktober 2011

Versöhnt mit der Zuckerpflaumenfee

Mein allerliebstes Dessert ist eine Pavlova mit Sahne und Erdbeeren, wie ich sie schon einmal hier vorgestellt habe. Wie nur rettet man dieses Rezept in die kalte Jahreszeit, wenn Erdbeeren keine Saison mehr haben? 
Kurzerhand habe ich das Rezept herbstmodifiziert und herausgekommen ist dies:

PAVLOVA MIT GEBACKENEN HONIG-PFLAUMEN AUF SAHNE-JOGHURT


Die Pflaumen (geviertel) habe ich ca 15 Minuten im Ofen gebacken (was ihnen auch sehr gut bekam, weil ich noch recht feste Exemplare erwischt habe), nachdem ich sie mit einer Mischung aus Zitronensaft und Honig beträufelt habe. 
Den Baiserboden habe ich wie im oben genannten Rezept hergestellt. 

Für die "Füllung" habe einen Becher Sahne (mit einem Tütchen Vanillezucker) steif geschlagen und vorsichtig einen Becher griechischen Joghurt untergerührt. 
Die Pflaumen gut abkühlen lassen, ehe sie auf der Sahne verteilt werden. Die fertige Pavlova nach Geschmack mit Granatapfelkernen verzieren. 


Um die Pflaumen zu verbrauchen, habe ich heute nochmals eine Ladung Honig-Pflaumen in den Ofen geschoben (hach, was für eine schlechte Organisation - anstatt gleich alle zu backen!). Ich dachte mir, die passen auch bestimmt prima zu Gries, als kleines Fruchttopping für den leckeren Brei, den ich auch so sehr mag.


Für den Gries 1 Liter Milch aufkochen, Topf vom Herd ziehen und 90 gr Gries (und Zucker nach Belieben) unter Rühren hinzugeben, nochmals kurz auf der Platte aufkochen lassen, gut rühren, fertig. 

Genau der richtige Magen- und Seelenwärmer an einem kalten Tag wie heute, oder?

Liebe Grüße, Frau Nord

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