Mittwoch, 26. Oktober 2011

Schöner Döner

Neulich habe ich einen waaahnsinnig guten Döner - den besten Döner Kiels? - gegessen. Das Geheimnis lag, wie ich schnell feststellte, schlicht am verwendten Brot und nicht am Inhalt (der war nämlich ganz klassisch wie ihn jede Döner-Bude anbietet). Das Brot aber war der Hammer - ein Crossover aus Pita und Ciabatta, weich und mild - und verwandelte den türkischen Burger wirklich in etwas besonderes. Mmmhhh....

Ich habe vor kurzem ebenfalls Pita-Brot gebacken (es allerdings pur zu Suppe gereicht) und möchte euch das Rezept von Gontran Cherrier hier vorstellen:




Für 6 kleine Pita-Brote: 5 gr Trockenhefe in 30 ml warmem Wasser ausflösen. 250 gr Mehl, 1 TL Salz und 1 EL Olivenöl und 130 ml Wasser in die Küchenmaschine geben, Hefemischung hinzugeben und alles gut verkneten. 

Teig mit Frischhaltefolie abdecken und 1 Stunde ruhen lassen. Danach den Teig in 6 Stücke teilen und nochmals einige Minuten ruhen lassen. Die Teigstücke mit einem Nudelholz so ausrollen, dass sie 5 mm dick und oval sind. 
Brote auf ein bemehltes Tuch legen und unter Frischhaltefolie nochmals 30 Minuten gehen lassen. Derweil den Backofen auf 250 Grad vorheizen und ein Blech mit Öl einfetten. 

Die Brote in zwei Durchgängen für 10 Minuten backen.


Wirklich sehr lecker! Um die Pita-Brote für selbstgemachten Döner zu verwenden, würde ich aus dem Teig eher nur 4 Laibe machen. Das werde ich bei nächster Gelegenheit testen. Ich kriege jetzt nämlich Appetit auf Döner... 

Viele Grüße im 101. Post übermittelt 
Frau Nord


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

♥-lichen Dank für Deine lieben Worte!