Dienstag, 23. August 2011

Klassiker: Apfelkuchen

Neben Schokoladenkuchen und Käsekuchen gehört für mich auch der Apfelkuchen zweifellos zu den Back-Klassikern schlechthin (der Pflaumen-Kuchen natürlich auch, Süd!).
Erfreulicherweise gibt es hierfür Rezepte in immer wieder neuen Abwandlungen. Hier ist eine weitere davon (weitestgehend angelehnt ans Rezept aus dem Buch "Flache Kuchen" von Ilse König und Inge Prader):


ZUTATEN:
(für eine Springform, 26 cm Durchmesser)

600 gr Äpfel (das sind ca 4 Stück)
1 Bio-Zitrone
100 gr Butter
Vanillezucker (oder 1 Vanilleschote)
2 Eier
230 gr Zucker
100 ml Milch
4 EL Mehl
100 gr gemahlene Mandeln ODER 100 gr Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz, Butter für die Form, Zucker zum Bestreuen

Den Backofen auf 150 Grad vorheizen. Die Form ausbuttern.

Zitrone heiß abwaschen und abtrocknen. Schale abreiben, Saft auspressen.
Äpfel schälen und vierteln. Die Kerngehäuse ausschneiden. Die Äpfelstücke nochmals quer in Scheiben schneiden. Die Apfelstücke mit dem Zitronensaft mischen und beiseite stellen.

Die Butter schmelzen und abkühlen lassen.

Eier, Zucker und Vanillezucker zu einer hellen Masse schlagen und den Zitronenabrieb zugeben. Milch und Butter unterrühren. Die gemahlenen Mandeln und das Mehl (ich habe mich für die Variante ohne Mandeln entschieden) sowie Backpulver und etwas Salz zur Eiermischung sieben und verrühren.


Die Hälfte des Teigs in die Form geben. Die Hälfte der Äpfel gleichmäßig auf den Teig legen und mit 1 EL Zucker bestreuen. 
Den restlichen Teig auf den Äpfeln in der Form verteilen und mit den restlichen Äpfeln bedecken. Wieder mit einen EL Zucker bestreuen und dann für 50 Minuten in den Ofen. 

Obwohl ich Umluft verwendet habe, habe ich die Backzeit noch darüber hinaus verlängern müssen. Also bitte auf den Herd und seine Eigenarten achten und immer eine Stäbchenprobe machen, um zu prüfen, ob der Kuchen gar ist.


Im Norden hat der Kuchen allen gemundet. 

Sogar den Katzen, die sich den (nicht unerheblichen) Rest des Kuchens direkt vom Küchenschrank stibitzt haben (in dem einer der 3en Musketier-mäßig die ganze Form galant zu Boden geschubst hat, damit unten alle naschen können). Naja, ich wollte eh Diät machen. In diesem Sinne: einer für alle, alle für einen.

Liebe Grüße, Nord 

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