Donnerstag, 18. August 2011

Ende einer Ära

Liebe Cookie,

unsere gemeinsame Geschichte begann vor fast zwölf Jahren. Nachdem ich schon länger erfolglos versuchte schwanger zu werden und eigentlich vor der Geburt keine Katze anschaffen wollte, habe ich dann doch irgendwann angefangen im Internet nach "meiner" Katze zu suchen. Eine Maine Coon oder Norwegischer Waldkatze sollte es werden. Und eine Glückskatze, also dreifarbig. Irgendwann hatte ich Glück und fand einen Züchter, der mir auf Anhieb sympathisch war und die tollerweise auch bald einen weiteren Wurf erwarteten. Kurze Zeit später habe ich die ersten Fotos zugeschickt bekommen - und mich auf den ersten Blick verliebt. Aber nicht in eines der winzig kleinen Katzenbabyknäule. Sondern in Dich, die Mama des Wurfes. Wenige Gespräche später haben die Züchter eröffnet, dass sie sich von Dir trennen würden. Dies war Dein zweiter Wurf, noch öfter würden sie Dich nicht werfen lassen wollen und eine Deiner Töchter würde als weitere Zuchtkatze behalten. Ich habe mich so gefreut! Nachdem klar war dass wir auf jeden Fall zwei Katzen nehmen würden, da Du ja sonst den ganzen Tag alleine zuhause sein würdest, haben wir uns dazu entschieden Dich und eine Deine Töchter zu nehmen. Von vornherein war klar, dass Du meine Katze werden würdest und Deine Kleine die des Mannes. Zehn Wochen später war es so weit: Dein Züchterpapa brachte Dich und Deine Tochter zu uns. Was war ich aufgeregt. Alles war perfekt vorbereitet: zwei riesige Kratzbäume, zwei Mammutkatzentoiletten, Näpfe, Spielzeug, Futter, alles damit ihr euch wohl fühlen würdest. Du warst wunderschön (und Du wusstest das auch und hast es alle die Jahre gewusst. Jeder der Dich gesehen hat, hat Dich bewundert und mit Deinem Stolz und Deinem erhabenen Gang hast Du jeden beeindruckt, ob Katzenliebhaber oder nicht!). Und stinksauer! Während die Kleine sofort die Wohnung erkundete, spielte und schmuste, hast Du Dich auf die oberste Plattform des Kratzbaums geflüchtet und bist dort geblieben. Für sehr lange Zeit. Sobald sich jemand dem Baum genähert hat, hast Du ausgeholt und zugeschlagen. Nur für kurze Mahlzeiten und Klogänge (allerdings nicht auf die Katzentoiletten sondern in die Badewanne oder uns Bett, nein das war nicht witzig!) hast Du den Baum verlassen. Wochenlang. Ich war verzweifelt und kurz davor die Hoffnung aufzugeben, dass Du je Vertrauen zu mir fassen oder mich gar mögen würdest. Weißt Du übrigens noch dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits zum ersten Mal schwanger war? Doch eines Tages hast Du wohl beschlossen Dein Schicksal so hinzunehmen und mir ein Chance zu geben. Und dann ging es sehr schnell und Du hast Du Dir Deine Position in der Familie erobert: die der Chefin. 

Aber wir haben uns gern von Dir um den Finger wickeln lassen. Ja um den mit dem Ring ;-) Das ist eines der ersten Merkmale an Dir, welches mir aufgefallen ist. Du hast an der rechten Pfote um den einen "Finger" einen braunen Kreis, der aussieht als hättest Du einen Ring um Deine weiße Pfote. Überhaupt, aber das weißt Du ja, bist Du nach wie vor die schönste Katze die ich kenne. Dein Züchtername "Cocktail on ice" (aber seit jeher mit dem Spitznamen "Cookie", wie hätte es auch passender sein können?), beschreibt es sehr treffend: am Bauch schneeweiß und darauf ein bunter Mix aus rotbraun und schwarz. Außerdem bist Du sehr groß und kräftig gebaut für ein Weibchen und hast in Deinem Leben vor uns auf Ausstellungen alle Preise gewonnen, die es zu gewinnen gab. Und das muss furchtbar anstrengend für Dich gewesen sein, denn Du hasst nichts mehr als in eine Transportbox und Auto fahren zu müssen. Deswegen haben wir auch lange Zeit für unsere Chefin den Tierarzt zum Impfen ins Haus kommen lassen. 

Als Du zwei Monate bei uns warst gab es die nächste Aufregung für Dich: wir sind umgezogen. Von unserer Wohnung in ein kleines Haus (mit riesigem Garten, aber da Du ja eine reine Wohnungskatze warst - so von Züchterseite und wir haben das anstandslos beibehalten) und der Umzug war natürlich nicht leicht für Dich (Deine Tochter hat das wieder spielend weggesteckt) und auch die Zeit nach dem Umzug war nicht schön für Dich: permanente Umbauten im und am Haus, viel Unruhe und nach einem großen Schreck (Du bist mir nach draußen entwischt und hast Dich erstmal so richtig umgesehen. Nachdem Du gerade läufig warst und aber laut Züchtervertrag kastriert werden musstest, hatte ich Panik dass Du irgendwo einen netten Kater kennenlernst und mit Nachwuchs wieder zurückkommst) Deine Kastration, die Dich sehr mitgenommen hat. Und dann, gerade als Du Dich an die neue Umgebung gewöhnt hattest, wieder ein Umzug. Ja das kam damals für uns auch überraschend und war so nicht geplant, denn auf zwei Umzüge in einer Schwangerschaft hätte ich liebend gern verzichtet. Dafür war das neue Haus dann ganz nach Deinem Geschmack: schön groß, mit riesigem Kamin, auf dem man so schön rumklettern konnte, eine Büchergalerie, die von Erd- bis ins Obergeschoss ging und in dessen Regalen man so toll schlafen, Unfug machen oder Höhentraining machen konnte. Und: Du durftest jetzt endlich ganz frei nach draußen! Du hast es geliebt - von Anfang an. Es war als hättest du nie etwas anderes gemacht und das Leben außerhalb des Haues war ganz nach Deinem Geschmack. Nachdem meine Eltern direkt neben uns gewohnt haben, hast Du bald auch deren Garten erkundet und deren Katze gleich mal klar gemacht, dass Du die Chefin bist!

Dann kam ein neuer Umbruch, ein ganz besonderer: meine erste Tochter ist auf die Welt gekommen und plötzlich war ein Baby im Haus. Du warst hin- und hergerissen: auf der einen Seite wohl komplett überfordert. Deshalb hast Du sicherlich auch angefangen Dich unterhalb Deines linken Auges aufzukratzen, immer und immer wieder, bis auf den Knochen und egal wie sehr sich die Tierärztin auch bemüht hat, Du hast nicht aufgehört. (Nach ein paar Wochen war das ganze dann plötzlich vorbei, aber bis heute erinnert eine feine Narbe an diese Zeit) Auf der anderen Seite warst Du eine richtige Mamakatze: beim geringsten Weinen warst Du sofort zu Stelle, hast das Baby angeraunzt, mit der Pfote gestupst und auch immer wieder versucht sie abzuschlecken (und konntest gar nicht verstehen warum ich Dich das nicht gelassen habe). Du warst immer ganz wunderbar im Umgang mit den Kindern, weißt Du das eigentlich? Auch wenn sie Dich mal etwas unsanft erwischt haben (und Dir wurde einige Male büschelweise Fell im Eifer des Gefechts ausgerupft), hast Du nie böse reagiert sondern bist meistens einfach sehr schnell weggelaufen. Nur manchmal, da hast Du schon etwas geknurrt oder auch mal die Hand Pfote drohend erhoben.

Zehn Monate nach der Geburt haben wir dann erneut Familienzuwachs bekommen: eine junge Hundedame. Luna. Erinnerst Du Dich noch an sie? Wow, warst Du überrascht von ihrer Ankunft und auch ihr hast Du von Anfang an klar gemacht dass Du die Chefin im Haus bist. Und sie hat das anstandslos akzeptiert und nach anfänglichen Versuchen mit Dir zu spielen und zu schmusen hat sie Dich sehr schnell in Ruhe gelassen. Bei den Spaziergängen mit Luna warst Du sehr oft mit dabei. Du bist dann die ganze Runde wie selbstverständlich hinter uns her gegangen und warst dadurch schnell bekannt bei allen Nachbarn.

Während meiner zweiten Schwangerschaft haben wir dann sehr heftig das Haus renoviert und das fandest Du gar nicht lustig. Ich glaube da kamen viele Erinnerungen an die Zeit im alten Haus hoch, Du hast diesen ganzen Lärm, Schmutz und die fremden Leute im Haus einfach nicht haben können. Noch verwunderter warst Du allerdings als wir ein Jahr nach der Geburt damit begonnen haben, den grossen Teich in unserem Garten zuzuschütten und die riesige Trauerweide umgesägt wurde. Du konntest ja nicht wissen, dass wir ein neues Haus bauen. Zumindest war schonmal klar, dass dieser Umzug Dich nicht so treffen würde, das das alte Haus komplett als unser Büro umgebaut werden würde und Du folglich dort nach wie vor sein könntest, wenn Du das wolltest. Erstaunlicherweise bist Du aber von Anfang an mit im neuen Haus gewesen und es hat Dir dort anscheinend auch gut gefallen. Ab und an hast Du zwar ein paar Mätzchen gemacht und an Orte gepinkelt, die ich absolut nicht lustig fand (ehrlich ich hätte Dich manchmal am liebsten, na Du weißt schon!), aber sonst fandest Du es gut, jetzt zwei Häuser Dein eigen zu nennen!

Dann kam eine ziemlich sehr schwere Zeit und ich würde so gerne wissen, was von dem was da alles passiert ist, Du verstanden hast. Ich denke ja fast alles, Du warst auf jeden Fall treu an meiner Seite. Leider musste ich Dir abermals einen Umzug zumuten und das war sehr, sehr schwer für Dich. Dein gewohntes Revier und Dein liebgewonnenes Zuhause aufzugeben ist Dir unglaublich schwer gefallen und am Tag des Umzugs habe ich Dich so lange gesucht, dass ich schon richtig verzweifelt war. Auf der Fahrt in unseren neuen Heimatort hast Du schrecklich geschrien und als wir hier angekommen sind, warst Du erst einmal mehr als verwirrt. Nachdem wir hier an einer Straße mit einer richtig doofen Kurve wohnen, hatte ich große Bedenken Dich hier wieder rauszulassen. Weißt Du eigentlich dass ich deswegen große Angst hatte? Die Sorge habe ich all die Jahre, die wir jetzt hier sind immer gehabt, dass Du eines Tages doch nicht schnell und vorsichtig genug wärst und Dich ein Auto überfahren würde. (Einmal da hat Dich eines auch erwischt, aber glücklicherweise nur gestreift und bis auf eine gestauchte Lunge und ein Hinkebein ist Dir zum Glück nichts passiert). Tollerweise hast Du Dich hier wider Erwarten sehr schnell eingelebt und Du hast es fortan genossen, nicht mehr nur einen Garten zu haben, sondern auch einen großen Hof, auf dessen einer Seite unser Haus und auf der anderen unser Firmengebäude ist, so dass Du jetzt ein noch grösseres "Herrschaftsgebiet" hattest und Du warst schnell bei Nachbarn und auch den Besuchern des gegenüberliegenden Friedhofs bekannt. Kunden, Besucher und Angestellte wurden von Dir fast immer begrüsst und eine Streicheleinheit oder eine Bewunderung huldvoll entgegengenommen. Und auch ich konnte mich stets darauf verlassen, dass Du angelaufen gekommen bist, wenn ich auf den Hof gefahren bin (meistens hast Du Dich dann vor das Auto gestellt und bist keinen Millimeter mehr gewichen, egal ob ich schon auf dem Parkplatz stand oder mitten auf dem Hof) oder dass Du da warst wenn ich gefahren bin (oft unter meinem Auto und Du warst sehr genervt wenn Du extra weg gehen musstest, nur weil ich jetzt fahren wollte). Und auch den bzw. bald darauf die neuen Hunde hast Du sofort akzeptiert, keinerlei Angst gezeigt, sondern ganz im Gegenteil wieder sehr schnell dafür gesorgt, dass alle akzeptieren, dass Du eben die Chefin bist.

Vor gut dreieinhalb Jahren habe ich dann wieder ein Baby bekommen und Du fandet es klasse:  lauter neue, tolle Schlafplätze für Dich. Und Du hast sie Dir dann natürlich auch gerne mit dem Junior geteilt und auch bei ihm warst Du besorgt wenn er geweint hat. Das hat mich sehr berührt, weil Du nach all den "babyfreien" Jahren trotzdem immer noch so sehr Mamakatze warst! 

Die Geburt vom Minimann im letzten Jahr fandest Du dann nicht mehr ganz so spektakulär. Außerdem ist zu der Zeit Deine Tochter sehr schwer krank geworden und auch wenn ihr euch ganz schön oft in den Haaren hatte - im wahrsten Sinne des Wortes - so war sie doch wichtiger und verlässlicher Partner in all den Jahren für Dich und wenn Dir nach Nähe war (denn Du warst nie eine Schmuse- und Schoßkatze, auch wenn ich mir das insgeheim öfter mal gewünscht hätte. Aber Du hast Dir einfach die Streicheleinheiten geholt, die Du wolltest und ansonsten bist Du gut ohne dieses ganze Ei-ei ausgekommen), dann hast Du es zugelassen, dass sie sich ganz fest beim schlafen an Dich kuschelt. Vor ziemlich genau einem Jahr hab ich Deine Kleine nicht mehr vom Tierarzt mit nachhause gebracht. Ich hab Dir erklärt, was Du eh schon wusstest: dass sie einfach nicht mehr genug Kraft hatte um gegen den Krebs kämpfen und das wir beide sie nun loslassen müssten. Ich hab Dir das nie erzählt, aber sie war eine totale Kämpferin - zum Schluß. Du weißt ja, dass sie ziemlich genau Dein Gegenteil war - ängstlich und schüchtern, trotz des Angebots nach draußen zu gehen bis auf wenige Ausflüge auf die Terrasse, immer im Haus und eine richtige Sofakatze. Aber einschlafen wollte sie dann doch noch nicht. Und wie ich sie gehen lassen musste und sie nicht gehen wollte, da hat es mir mein Herz fast zerrissen. 

Aber auch diesen Schlag hast Du sehr gut verkraftet und bis auf Deinen kleinen Autounfall, eine Zahnoperation und zwei Abszesse warst Du all die Jahre immer eine gesunde, fitte, jagende Katze. Irgendwann im letzten Winter bist Du dünner geworden. Das Alter. Meinte der Tierarzt und nach ein paar Spritzen hast Du auch wieder zugenommen. Aber die letzten Monate bist Du immer dünner und dünner geworden. Trotzdem warst Du fit wie eh und jeh, hast Mäuse (oder ab und an mal einen Vogel) mitgebracht und es nie verstanden, dass ich mich nie darüber gefreut habe, hast Deine Runden gedreht und warst wie immer einfach da.

Am Montag hast Du nichts gefressen. Was sehr ungewöhnlich für Dich ist, denn normalerweise schreist Du jeden Morgen erbärmlich nach Futter. Da Du ja immer darauf bestehst draußen zu schlafen (damit Du auch ja nichts verpasst, sich kein Eindringling in Dein Revier wagt oder Du ein kleines Kämpfchen wagen kannst) hast Du dann im Hof geschrienen bis Du ins Haus gelassen wurdest. Ich hab mal eine Zeit lang probiert Dich einfach nachts im Haus zu lassen, quasi mit Zugriff auf Futter und Wasser, aber was hast Du dann gemacht: in der Früh so lange furchtbar gemaunzt bis Dich jemand nach draußen gelassen hat. Am Dienstag hast Du auch nichts gefressen. Und am Mittwoch bist Du schon gar nicht mehr nach drinnen gekommen. Nach draußen gebrachtes Futter hast Du nicht angerührt und auch vom Wasser nur ein paar Tropfen getrunken. Der Tierarzt hat dann festgestellt dass Du Blut im Urin hast und Deine Nieren- und Leberwerte sehr schlecht sind. Die restlichen Blutwerte sind dann heute gekommen. Trotz mehrerer Spritzen hast Du weiterhin kein bisschen gefressen und bist nur noch im Hof gelegen. Heute Nachmittag wurde es dann traurige Gewissheit: Deine Nieren haben wohl fast völlig versagt und der Tierarzt meint (und Du weißt dass er immer sehr bemüht um Dich war) dass es nichts mehr gibt, das wir für Dich tun könnten, außer Dich gehen zu lassen. Natürlich warst Du dann wie vom Erdboden verschluckt, wie sollte es auch anders sein. Und erst am Abend habe ich Dich wieder gefunden, auf den Arm genommen und in den Garten getragen und mich ein letztes Mal mit Dir ins Gras gesetzt. Aber Du wolltest nicht dort bleiben. Hast viel Kraft aufgenommen um durchs Haus zu gehen, an der Kellertreppe kurz überlegt ob Du doch hinunter gehen solltest (da steht doch Dein Sofa) und Dich dann aber doch dazu entschieden wieder auf den Hof zu wollen. Dort liegst Du jetzt - unter meinem Auto, wie so oft. Vorhin da hast Du wieder ein wenig getrunken und ich hab ganz schnell Dein Lieblingsfutter geholt, ganz klein gemacht und Du hast tatsächlich ein paar Bissen gefressen. Obwohl Du so kraftlos und müde bist, ist der Anmut den Du seit jeher hast nicht gewichen und da ist immer noch ein das Funkeln in Deinen Augen. Die Aussicht darauf Dich bald gehen lassen zu müssen ist furchtbar.

Cookie! Ich werde Dich niemals vergessen, das weißt Du aber sicher, oder? Du warst die perfekte, die beste Katze für mich. Treu, stolz, schön und herzensgut. Ich hätte nie gedacht dass es mich so treffen würde, ein Tier loslassen zu müssen, aber Du bist weit mehr als das: Du bist ein Familienmitglied gewesen. All die Jahre. Und für immer. Ich werde Dich so vermissen! Aber ich weiß dass Du ein schönes, langes und sicherlich auch erfülltes (Katzen)Leben gehabt hast. 



EDIT: Cocktail on ice ("Cookie") of Klaas-Coons: geboren: 1.9.1997 gestorben: 23.8.2011 

Kommentare:

  1. Was für eine schöne Katze!! Ach Frau Süd, jetzt hab ich ein paar Tränchen im Augenwinkel.

    Ich wünsche euch, bei all dem Schmerz einen guten Abschied.

    Fühl dich gedrückt, ja? ((♥))

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  2. Wunderschön ist sie!
    Deine Worte rühren mich so sehr und ich bin mit dir traurig, dass du sie gehen lassen musst.
    Fühle dich umarmt!

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  3. Liebe Frau Süd,
    Cookie ist eine wundervolle und ganz besondere Katze und ihr habt so viel zusammen erlebt ... ich bin mir sicher das sie weiß das Du für sie in Liebe sorgst. Dieses in Liebe sorgen tut weh - ich wünsche Dir viel Kraft und denke fest an Euch und weine ein bisschen mit...

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  4. Vielen Dank für eure lieben Worte und Gedanken!

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  5. Mein Beileid, ich hab vor einigen Jahren meinen Kater verloren. Die Erinerungen werden bleiben! Wünsch euch alles gute und viel Kraft sicherlich nicht einfach!

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♥-lichen Dank für Deine lieben Worte!