Sonntag, 17. Juli 2011

Make Pavlova, not War

Nord und Süd haben sich ja mal sehr bekriegt (nicht DIESES Nord und Süd, sondern das aus  "Fackeln im Sturm"). Immer wieder haben Länder Streit. Auch um das heutige Rezept schwelt seit den 1920er Jahren ein Krieg. Gemeint ist die Pavlova. Ein absolut himmlisches Dessert!

Doch wer hat es erfunden? Neuseeland oder Australien
Unstrittig ist zumindest die Herkunft des Namens -  die russische Ballerina Anna Pawlowa stand Patin (mit ihrer Ballett-Karriere war es aber bestimmt bald vorbei, sofern sie dieses Dessert öfter gegessen haben sollte). 

Ich hätte meinen Namen ja auch liebend gern für dieses Dessert zur Verfügung gestellt.


Wer Erdbeeren mag, wird diese Pavlova lieeeeben! 



Die Herstellung ist denkbar einfach:

4 Eiweiß werden mit einer Prise Salz steif geschlagen. 
Dabei langsam 220 gr Zucker einrieseln lassen.
Zum Schluß 3 TL Speisestärke zugeben.



Die Baiser-Masse auf ein Backblech geben, möglichst einen Kreis formen, nach Belieben verzieren (zB Spitzen bilden). 

Danach kommt der Boden für 1 Stunde in den 120 Grad heißen Ofen.


Danach einfach 2 Pötte Sahne mit Vanillezucker steif schlagen und auf den (abgekühlten) Baiser geben. Die Erdbeeren (eine Schale - ca 500 gr) waschen, trocken tupfen und klein schneiden.


Die Pavlova funktioniert eigentlich mit sämtlichem Obst, das man mag. Ich bevorzuge Erdbeeren. Im traditionellen Rezept wird Passionsfrucht verwendet. Vorsichtig sein muss man lediglich mit Ananas und Kiwi. Wer mag, pimpt die Erdbeeren abschließend noch mit Schoko-Spänen oder Sauce. Auch eine Kugel Vanilleeis dazu ist fein.


MAKE PAVLOVA, NOT WAR

In Freundschaft, dein Nord

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